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Aktuelles

Lesungen

  • Iris Berben liest das „Ukrainische Tagebuch“ von Oxana Matiychuk

    Sonntag, 29. Mai 2022 um 19.30 Uhr 
    Lustspielhaus München

    Seit Beginn des Krieges berichtet Oxana Matiychuk für die Süddeutsche Zeitung fast täglich aus der Ukraine. Die Leser des Feuilletons kennen sie als scharfsichtige und warmherzige Chronistin. Nun kommt sie nach München, um in der Reihe SZ im Dialog München über ihr Land und von ihren Erfahrungen im Krieg zu berichten und Publikumsfragen zu beantworten.

    Iris Berben wird aus den Texten lesen.
    Durch die Veranstaltung führt Sonja Zekri, SZ-Kulturkorrespondentin in Berlin.
    Der Ticketerlös kommt der Ukraine-Hilfe zugute.

    alle Informationen: hier

  • Audienz bei Beethoven

    Freitag, 03. Juni um 20.00 Uhr
    Beethoven-Haus Bonn

    Daniel Hope, Violine
    Josephine Knight, Violoncello
    Sebastian Knauer, Klavier
    Iris Berben, Lesung

    Szenische Lesung mit Musik

    alle Informationen: hier

  • Bad Homburger Poesie & Literaturfestival

    Dienstag, 07. Juni 2022 um 20:00 Uhr 
    im  Kurtheater Bad Homburg

    Iris Berben liest aus Stefan Zweig – Brennendes Geheimnis“

    Musikalische Begleitung: Musiker*innen des hr-SinfonieOrchesters (Ltg. Florin Iliescu)
    Lesung mit Musik und Bildzuspielung

    Stefan Zweigs kleines Meisterwerk „Brennendes Geheimnis“ schildert mit genauer Beobachtung und Freud’schem Gespür das Erwachsenwerden eines 12-jährigen, dem in einem Sommerurlaub, zwischen Traum und Realität, die Dinge des Lebens rund um eine Affäre seiner kapriziösen Frau Mama teils schmerzhaft zu Bewusstsein kommen.

    mehr Informationen: hier

TV-und- Kino

  • Die Pflegionärin

    MDR Serie „Die Pflegionärin“ ist in der ARD Mediathek online:
    (ab 23.03.2022)
    hier

     

    Benita Sarah Bailey spielt die junge mobile Pflegefachkraft Caro Lacher, die Tag für Tag mit den Herausforderungen ihres Berufs zu kämpfen hatCaros Aufgaben gehen über Wundversorgung und Intimwäsche hinaus. Mit Zeitdruck und Materialnot im Nacken rast die „Pflegionärin“ zu skurrilen, lustigen, tragischen und spannenden Einsätzen.

    Vor allem die Zeitknappheit macht ihr zu schaffen, weswegen es zu regelmäßigen Konflikten mit dem Verkehrspolizisten Ronny Brettschneider (Tobias Schlegl) kommt. Ihren Patientinnen und Patienten, unter anderem gespielt von
    Iris Berben, Maria Ehrich, Ronald Zehrfeld, Carmen-Maja Antoni und Thomas Thieme
    begegnet sie stets mit Geduld und einer großen Portion Humor.

    Die Drehbücher stammen von Judith Bonesky, die auch die Regie übernahm.

    Produziert wurde „DIE PFLEGIONÄRIN“ von der Cross Media Medienproduktion GmbH,
    als Produzentin fungiert Johanna Teichmann.
    Die Redaktion innerhalb des MDR verantworten Stephanie Bogon und Johanna Kraus.

  • „Unter Freunden stirbt man nicht“

     TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“
    startete am 17.12.2020
    hier

    Die Dreharbeiten für die schwarzhumorige TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“ haben im Sommer 2020  in Köln stattgefunden.
    Die vierteilige Miniserie versammelt Iris Berben, Heiner Lauterbach, Adele Neuhauser, Walter Sittler und Michael Wittenborn vor der Kamera.

    Foto: TVNOW / Frank Dicks

    „Unter Freunden stirbt man nicht“
    erzählt die Geschichte einer Gruppe langjähriger Freunde im besten Alter. Als einer der Freunde, seines Zeichens renommierter Wissenschaftler und heißester Anwärter auf den Wirtschaftsnobelpreis, unverhofft stirbt, schmieden die Hinterbliebenen einen waghalsigen Plan. Sie wollen den Tod ihres Freundes bis zur Bekanntgabe der Nominierungen in fünf Tagen geheim halten. Erste Maßnahme: Schlafzimmer kühlen und Fenster zu, damit bloß keine Fliegen reinkommen. Doch das Unterfangen stellt ihre Freundschaft schnell auf eine harte Probe und gerät Schritt für Schritt außer Kontrolle…

    „Unter Freunden stirbt man nicht“ wurde in Köln, Bonn und Umgebung von Keshet Tresor Fiction produziert.
    Regie führte Felix Stienz nach Drehbüchern von Claudius Pläging.
    Produzenten sind Christina Christ und Axel Kühn, Producerin Tina Hechinger.
    Redaktionell verantwortlich ist Thomas Disch unter der Leitung von Frauke Neeb und Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction Mediengruppe RTL Deutschland.
    „Unter Freunden stirbt man nicht“ wird von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.

  • „Altes Land“

    © ZDF und Christine Schroeder.

    weiter in der Mediathek
    hier

    ZDF-Zweiteiler 
    nach dem  Bestseller von Dörte Hansen

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt die Eigenbrötlerin Vera.  Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führte auch Regie.
    Gedreht wurde im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

    „Altes Land“ ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Benjamin Benedict, Ausführender Produzent: Matthias Adler, Producerin: Sinah Swyter) für das ZDF.

Dreharbeiten

  • Iris Berben in „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

    Die Dreharbeiten zu „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ sind beendet.

    (c) ARD Degeto / Nadja Klier/ BAVARIA Fiction 2021

    Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Susann Pásztor dreht sich in der zu Herzen gehenden Geschichte
    vieles um den Tod – aber vor allem auch um das Leben.
    Iris Berben spielt die Hauptrolle, in weiteren Rollen sind Godehard Giese,
    Claude Heinrich, Zoë Valks und Axel Werner zu sehen.
    Regie führt Till Endemann, das Drehbuch schrieb Astrid Ruppert.

    Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ (AT) ist eine
    Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Fräncy Schröder)
    im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa und Christoph Pellander) für die ARD.

    mehr Informationen: hier

  • Triangle of Sadness

    Iris Berben hat internationes Filmprojekt
    „Triangle of Sadness“ abgedreht

    Ruben Östlunds neuer Film „Triangle of Sadness“.

    Der vielfach ausgezeichnete schwedische Filmemacher,  u. a. oscarnomiert und die Goldene Palme in Cannes
    für „The Square“ 
    setzte das in der Modebranche angesiedelte satirische Drama in
    Göteborg, Trollhättan und in Griechenland in Szene.
    Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models, die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer philippinischen
    Putzfrau abhängig sind, gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles  und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

    Ruben Östlund schrieb auch das Drehbuch zum  Projekt.

    Erik Hemmendorff produzierte mit Plattform wie bei „The Square“ gemeinsam mit
    Philip Bobers Berliner Coproduction Office und Essential Film.
    SF Studios, Film i Väst, SVT, BBC Films und Arte France Cinéma gehören zu den weiteren Partnern.
    Deutsche Unterstützer sind ZDF/Arte, Medienboard Berlin-Brandenburg.

     

Allgemein

  • EINE WUNDERSAME RETTUNG

     

    Es sprechen Iris Berben und Sophia Bertolo.
    Eine inszenierte Lesung mit jiddischer Musik gespielt von Roswitha Dasch und dem Finkelstein Trio.

    Tamar ist drei Jahre alt, als die Deutsche Wehrmacht im Juni 1941 in Litauen einmarschiert und ihre
    Heimatstadt Wilna (heute Vilnius) besetzt. Wenige Monate später, im September 1941, errichten die Deutschen
    einen abgeriegelten, bewachten Ghettobezirk, in dem alle Juden in großer Enge und unter schwierigsten Bedingungen
    leben müssen. Nach der Deportation des Vaters nach Estland folgen ihm Mutter und Tochter.
    Auf dem anschließenden Transport gelingt es Jetta Schapiro-Rosenzweig nach mehreren vergeblichen Versuchen
    mit ihrem Kind auf wundersame Weise aus einem Durchgangslager zu fliehen und sich anschließend unter falscher Identität in den Wirren des Krieges auf verschiedenen Gutshöfen durchzuschlagen.
    Allen Bedrohungen und Verfolgungen begegnet sie mit unerschütterlichem Überlebenswillen und dem einzigen Ziel,
    ihre kleine Tochter Tamar zu retten.

    Das Hörbuch richtet sich an Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene.

    mehr Informationen: hier

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    „Die Kinder der toten Stadt“ 

    Das Werk DIE KINDER DER TOTEN STADT von Dr. Sarah Kass (Idee), Thomas Auerswald (Buch und Liedtexte) und Lars Hesse (Musik) erzählt von den inhaftierten Kindern und Jugendlichen im Ghetto Theresienstadt 1944, basierend auf wahren Begebenheiten. Neu ist, dass ein solcher Stoff in musikalischer Form (Mischung aus Rock, Pop, Musical, Klassik und traditionell jüdischer Klezmermusik) sowie mit modernen Mitteln des Theaters umgesetzt wurde.
    Die Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein im Papageno Musiktheater Frankfurt hat Presse wie Publikum von Jung bis Alt tief berührt.
    Screen Land Film hat das außergewöhnliche Stück aufgezeichnet. Iris Berben hat die Projekt-Schirmherrschaft übernommen.

    Die Hörspiel-Edition, sowie die Theateraufzeichnung  auf DVD ist erschienen.

     

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)

    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    Wir freuen uns, dass auch die ersten Schulinszenierungen umgesetzt und weitere in Planung sind
    mehr zu diesen Terminen , dem Hörbuch und zum Projekt  finden Sie dann :  hier