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Aktuelles

Lesungen

  • Oxana Matiychuk „Ukrainisches Tagebuch“ Iris Berben Lesung

    Mittwoch, 23. November 2022 um 17.00 Uhr
    Schloss Elmau

    Lesung & Gespräch
    Die Ukrainerin Oxana Matiychuk, Kolumnistin der Süddeutschen Zeitung spricht mit Mara Delius,
    der Herausgeberin der Literarischen Welt über ihre Erfahrungen im Krieg.
    Iris Berben liest aus den Texten von Oxana Matychuk.

    Mehr Informationen zur Veranstaltung im Rahmen der Literaturtage: hier

  • FRAU LEBEN FREIHEIT – ZAN ZENDEGI AZADI – زن زندگی آزادی

    SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNG MIT DEN PROTESTIERENDEN IN IRAN

    Montag, 28. November 2022 um 20.00 Uhr 
    Berliner Ensemble

    Auf Initiative der deutsch-iranischen Schauspielerinnen Melika Foroutan, Sarah Sandeh und Jasmin Tabatabai veranstaltet das Berliner Ensemble kurzfristig am 28. November im Großen Haus einen Abend in Solidarität mit den seit Wochen protestierenden Menschen in Iran. Gemeinsam mit weiteren Künstlerinnen und Journalistinnen soll ein Zeichen gesetzt werden gegen die Gewaltherrschaft der Islamischen Republik und für die Freiheitsbewegung.

    Neben Melika Foroutan, Sarah Sandeh und Jasmin Tabatabai stehen bei dem Abend u.a. Meret Becker, Iris Berben, Katja Riemann und Jasmin Shakeri auf der Bühne und lesen Texte aus und über Iran aus verschiedenen Epochen von Hafis über Forugh Farrochsad bis zu Navid Kermani u.a. Die Journalistinnen Natalie Amiri und Isabel Schayani werden ein Gespräch zur aktuellen Lage führen, und Jasmin Tabatabai wird zudem auch als Sängerin mit David Klein und seinem Jazz-Quartett auftreten.

    Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet.
    Hier folgt der Link der  ARD Mediathek in Zusammenarbeit mit dem rbb: hier

TV-und- Kino

  • Kinostart für „Triangle of Sadness“ am 13. Oktober 2022

    Nach dem Gewinn der Goldenen Palme bei den 75. Filmfestspielen in Cannes im Frühjahr
    startet der Film des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund  „Triangle of Sadness“
    am 13. Oktober 2022  in den deutschen Kinos.

    „Triangle of Sadness“  ist eine Satire
    auf die Welt von Influencern und Superreichen,  spielt unter anderem auf einer Luxusjacht. Nachdem diese von Piraten gekapert wird, stranden ein paar der Schiffsreisenden auf einer Insel, wo die Hierarchien umgekehrt werden. Der Film handelt von der Absurdität des Kapitalismus, Machtverhältnissen und von sozialer Ungleichheit.

    Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models,
    die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer
    philippinischen Putzfrau abhängig sind,
    gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles
    und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

    mehr Informationen: hier

  • Kinostart für „Der Nachname“ am 20. Oktober 2022

    Es hätte ein harmonisches Familientreffen werden sollen.
    Doch kaum sind das Ehepaar Stephan (Christoph Maria Herbst) und Elisabeth (Caroline Peters) mit den
    frisch gebackenen Eltern Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) auf Lanzarote eingetroffen,
    brechen in der Familie Böttcher neue Konflikte auf.
    Nicht nur erkennen Thomas und Elisabeth ihr geliebtes Familiendomizil kaum wieder, viel schlimmer noch:
    Ihre Mutter Dorothea (Iris Berben) und Adoptivsohn René (Justus von Dohnányi) haben ihre Beziehung
    auf der kanarischen Insel in jeder Hinsicht vertieft und verkünden ihren Kinderwunsch!
    In diversen Allianzen wird heftig über komplizierte Erbfolgen, unmögliche Schwangerschaften und das moderne Verständnis
    von Familie gestritten – wobei die Sonne Spaniens, die Reize einer jungen Gärtnerin
    und die Wirkung von Haschkeksen die Situation immer weiter eskalieren lassen…

    Ein Film von Sönke Wortmann.

    Produziert wurde DER NACHNAME von Tom Spieß und Christoph Müller, Executive Producer ist Martin Moszkowicz.
    DER NACHNAME ist eine Constantin Film Produktion

    mehr Informationen: hier

  • SCHICKERIA – Als München noch sexy war

    Das Amazon Exclusive beleuchtet in vier 45-minütigen Episoden eine schillernde Epoche, in der das Laute, Rebellische, Bunte und Visionäre fest zur kulturellen Identität der damaligen ‚heimlichen Hauptstadt Deutschlands‘ gehörte – ein internationaler ‚Place to be‘ und Magnet für alle, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen, exzentrischen und enthemmten Leben waren.

    Iris Berben und Thomas Gottschalk führen als Leitchronisten durch diese Zeit, Schickeria-Größen und -Kenner wie Michael Graeter, Uschi Glas, Theo Crash, Cleo Kretschmer oder Walter Staudinger gewähren ebenso exklusive Einblicke in diese einzigartige Ära – beginnend mit der Olympia-Bewerbung 1965 bis zur berühmt-berüchtigten Geburtstagsparty von Freddie Mercury in einem Münchner Travestie-Lokal 1985, wovon sich Szenen im legendären Musikvideo Living on my Own finden lassen.

    „Schickeria  –  Als München noch sexy war“
    ist ab dem 19.08.2022 auf Amazon Prime Video abrufbar.

    alle Informationen: hier

  • Die Pflegionärin

    MDR Serie „Die Pflegionärin“ ist in der ARD Mediathek online:
    (ab 23.03.2022)
    hier

     

    Benita Sarah Bailey spielt die junge mobile Pflegefachkraft Caro Lacher, die Tag für Tag mit den Herausforderungen ihres Berufs zu kämpfen hatCaros Aufgaben gehen über Wundversorgung und Intimwäsche hinaus. Mit Zeitdruck und Materialnot im Nacken rast die „Pflegionärin“ zu skurrilen, lustigen, tragischen und spannenden Einsätzen.

    Vor allem die Zeitknappheit macht ihr zu schaffen, weswegen es zu regelmäßigen Konflikten mit dem Verkehrspolizisten Ronny Brettschneider (Tobias Schlegl) kommt. Ihren Patientinnen und Patienten, unter anderem gespielt von
    Iris Berben, Maria Ehrich, Ronald Zehrfeld, Carmen-Maja Antoni und Thomas Thieme
    begegnet sie stets mit Geduld und einer großen Portion Humor.

    Die Drehbücher stammen von Judith Bonesky, die auch die Regie übernahm.

    Produziert wurde „DIE PFLEGIONÄRIN“ von der Cross Media Medienproduktion GmbH,
    als Produzentin fungiert Johanna Teichmann.
    Die Redaktion innerhalb des MDR verantworten Stephanie Bogon und Johanna Kraus.

  • „Unter Freunden stirbt man nicht“

     TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“
    startete am 17.12.2020
    hier

    Die Dreharbeiten für die schwarzhumorige TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“ haben im Sommer 2020  in Köln stattgefunden.
    Die vierteilige Miniserie versammelt Iris Berben, Heiner Lauterbach, Adele Neuhauser, Walter Sittler und Michael Wittenborn vor der Kamera.

    Foto: TVNOW / Frank Dicks

    „Unter Freunden stirbt man nicht“
    erzählt die Geschichte einer Gruppe langjähriger Freunde im besten Alter. Als einer der Freunde, seines Zeichens renommierter Wissenschaftler und heißester Anwärter auf den Wirtschaftsnobelpreis, unverhofft stirbt, schmieden die Hinterbliebenen einen waghalsigen Plan. Sie wollen den Tod ihres Freundes bis zur Bekanntgabe der Nominierungen in fünf Tagen geheim halten. Erste Maßnahme: Schlafzimmer kühlen und Fenster zu, damit bloß keine Fliegen reinkommen. Doch das Unterfangen stellt ihre Freundschaft schnell auf eine harte Probe und gerät Schritt für Schritt außer Kontrolle…

    „Unter Freunden stirbt man nicht“ wurde in Köln, Bonn und Umgebung von Keshet Tresor Fiction produziert.
    Regie führte Felix Stienz nach Drehbüchern von Claudius Pläging.
    Produzenten sind Christina Christ und Axel Kühn, Producerin Tina Hechinger.
    Redaktionell verantwortlich ist Thomas Disch unter der Leitung von Frauke Neeb und Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction Mediengruppe RTL Deutschland.
    „Unter Freunden stirbt man nicht“ wird von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.

  • „Altes Land“

    © ZDF und Christine Schroeder.

    weiter in der Mediathek
    hier

    ZDF-Zweiteiler 
    nach dem  Bestseller von Dörte Hansen

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt die Eigenbrötlerin Vera.  Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führte auch Regie.
    Gedreht wurde im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

    „Altes Land“ ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Benjamin Benedict, Ausführender Produzent: Matthias Adler, Producerin: Sinah Swyter) für das ZDF.

Dreharbeiten

  • Drehschluss für „Paradise“ (AT)

    Lebenszeit gegen Geld, ein scheinbar einfacher Deal.
    Wie viele Lebensjahre würdest du verkaufen, um finanziell sorglos zu leben? Und wer kauft diese Lebenszeit
    und damit auch die ewige Jugend?

    In den vergangenen Wochen haben die Dreharbeiten zu  Paradise (AT) in Litauen und Berlin stattgefunden.
    Der Near-Future-Thriller wird produziert von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente von NEUESUPER.
    Regie führt Boris Kunz, der gemeinsam mit Peter Kocyla und Simon Amberger das Drehbuch schrieb.

    Neben Kostja Ullmann und Iris Berben  sind  Corinna KirchhoffMarlene Tanczik, Lisa-Marie Koroll, Alina Levshin, Lorna Ishema und Numan Acar im Cast vertreten.

    Paradise (AT) ist voraussichtlich ab 2023 exklusiv auf Netflix zu sehen.

  • Dreharbeiten zur Produktion TRAUZEUGEN

    Seit Februar 2022 laufen die Dreharbeiten zum aktuellsten Kino-Filmprojekt TRAUZEUGEN von PANTALEON Films
    in Zusammenarbeit mit Paramount Pictures Germany.
    In der romantischen Komödie müssen eine Paartherapeutin und ein Scheidungsanwalt die Hochzeit ihrer besten Freunde retten.

    Unter dem Regiedebüt von Finn Christoph Stroeks und Lena May Graf übernahmen Almila Bagriacik und Edin Hasanovic als Trauzeugen die Hauptrollen. An ihrer Seite spielen Cristina do Rego und László Branko Breiding  das Brautpaar.
    Zum weiteren Ensemble zählen Iris Berben, Nilam Farooq und Kult-Comedian Kurt Krömer.

    Der Filmstart ist für die erste Jahreshälfte 2023 geplant.
    weitere Informationen: hier

  • Dreharbeiten für „STROM“

    Ende der Dreharbeiten des Berliner Filmemachers Maximilian Moll zu seinem unabhängigen Spielfilmprojekt „Strom“ in Berlin, für das er eine prominente Besetzung gewinnen konnte:
    Iris Berben und Alexandra Maria Lara  standen mit Ingo Raabe, Marc Hosemann und Dennis Mojen vor der
    Kamera von Ralf Noack nach einem Text von Hanno Rinke in Bearbeitung von Robert Gold.
    Moll inszenierte das psychologische Arthousedrama um ein Paar, das andere zu sich einlädt, um sie in ein Machtspiel zu verwickeln, und produzierte  es mit seiner Momentum Film.
    „Strom“, den Daniel Olteanu schneidet, soll 2023 fertiggestellt sein und auf einem Festival Premiere feiern.
    Sylvester Koziolek verantwortet das Produktionsdesign.
    Das Erfolgsduo Peter Plate und Ulf Leo Sommer haben eigens einen Song mit Iris Berben aufgenommen,
    für die Filmmusik ist Lenny Mockridge engagiert.

    Gedreht wurde in einer Berliner Wohnung und für die Rückblende kurz in einer Villa in Capri.

  • Iris Berben in „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

    Die Dreharbeiten zu „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ sind beendet.

    (c) ARD Degeto / Nadja Klier/ BAVARIA Fiction 2021

    Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Susann Pásztor dreht sich in der zu Herzen gehenden Geschichte
    vieles um den Tod – aber vor allem auch um das Leben.
    Iris Berben spielt die Hauptrolle, in weiteren Rollen sind Godehard Giese,
    Claude Heinrich, Zoë Valks und Axel Werner zu sehen.
    Regie führt Till Endemann, das Drehbuch schrieb Astrid Ruppert.

    Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ (AT) ist eine
    Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Fräncy Schröder)
    im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa und Christoph Pellander) für die ARD.

    mehr Informationen: hier

Allgemein

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    Aktuell:
    „Gegen das Vergessen“ Podcast der Antisemitismusbeauftragten NRW Frau Leutheusser-Schnarenberger:
    Im Gespräch mit Dr. Sarah Kass und Iris Berben über die Entstehung und Notwendigkeit des Stücks und über die vielfältigen Möglichkeiten, das Theaterprojekt „Die Kinder der toten Stadt“ in Schulen zu etablieren.

    Im Rahmen einer Initiative, die ebenfalss von der Antisemitimusbeauftragten unterstützt wird, wurde das Hörbuch und das Begleitbuch zum Musikdrama „Die Kinder der toten Stadt“  im Sommer an Schulen in NRW versendet.
    Zusätzlich bietet das Team von  „Die Kinder der toten Stadt“ im Rahmen dieser Initiative ab sofort Online-Tutorials sowie persönliche Beratung bei einer Inszenierung an Schulen oder Institutionen vor Ort an.
    Für dieses Jahr sind noch Plätze frei. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Wir freuen uns, dass die ersten Schulinszenierungen umgesetzt und weitere in Planung sind
    mehr zu Terminen, dem Hörbuch und zum Projekt  finden Sie dann :  hier

     

    „Die Kinder der toten Stadt“ 

    Das Werk DIE KINDER DER TOTEN STADT von Dr. Sarah Kass (Idee), Thomas Auerswald (Buch und Liedtexte) und Lars Hesse (Musik) erzählt von den inhaftierten Kindern und Jugendlichen im Ghetto Theresienstadt 1944, basierend auf wahren Begebenheiten. Neu ist, dass ein solcher Stoff in musikalischer Form (Mischung aus Rock, Pop, Musical, Klassik und traditionell jüdischer Klezmermusik) sowie mit modernen Mitteln des Theaters umgesetzt wurde.
    Die Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein im Papageno Musiktheater Frankfurt hat Presse wie Publikum von Jung bis Alt tief berührt.
    Screen Land Film hat das außergewöhnliche Stück aufgezeichnet. Iris Berben hat die Projekt-Schirmherrschaft übernommen.

    Die Hörspiel-Edition, sowie die Theateraufzeichnung  auf DVD ist erschienen.

     

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)

    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

     

  • EINE WUNDERSAME RETTUNG

     

    Es sprechen Iris Berben und Sophia Bertolo.
    Eine inszenierte Lesung mit jiddischer Musik gespielt von Roswitha Dasch und dem Finkelstein Trio.

    Tamar ist drei Jahre alt, als die Deutsche Wehrmacht im Juni 1941 in Litauen einmarschiert und ihre
    Heimatstadt Wilna (heute Vilnius) besetzt. Wenige Monate später, im September 1941, errichten die Deutschen
    einen abgeriegelten, bewachten Ghettobezirk, in dem alle Juden in großer Enge und unter schwierigsten Bedingungen
    leben müssen. Nach der Deportation des Vaters nach Estland folgen ihm Mutter und Tochter.
    Auf dem anschließenden Transport gelingt es Jetta Schapiro-Rosenzweig nach mehreren vergeblichen Versuchen
    mit ihrem Kind auf wundersame Weise aus einem Durchgangslager zu fliehen und sich anschließend unter falscher Identität in den Wirren des Krieges auf verschiedenen Gutshöfen durchzuschlagen.
    Allen Bedrohungen und Verfolgungen begegnet sie mit unerschütterlichem Überlebenswillen und dem einzigen Ziel,
    ihre kleine Tochter Tamar zu retten.

    Das Hörbuch richtet sich an Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene.

    mehr Informationen: hier