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Lesungen

  • Komisch! Iris Berben trifft Anke Engelke

    Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibts schon lange. Man lacht oder wundert sich.
    Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
    Natürlich gibt es so etwas auch zwischen zwei Buchdeckeln!
    Iris Berben und Anke Engelke
    mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang
    durch die schönsten Beispiele: von Aristoteles bis Kurt Schwitters, von Fanny Müller bis Heinrich Mann,
    von Tania Blixen bis zum Herrenjux im Karneval. Es wird bestimmt ein komischer Abend.
    Aber: Was ist jetzt nochmal komisch?

    Termine:

    Sonntag, 14.10.2018 um 19:30 Uhr 
    lit.RUHR, Essen ( UNESCO-Welterbe Zollverein, Halle 5)
    Infos: hier

    Montag, 15.10.2018 um 19:00 Uhr 
    Göttingen (Stadthalle)

    Dienstag, 16.10.2018 um 20:00 Uhr 
    Heilbronn (Theater Heilbronn)

  • Zürcher Kammerorchester Daniel Hope & Iris Berben

    Mittwoch, 7. November 2018 um 19:30 Uhr
    Schauspielhaus Zürich, Pfauen

    Musik als Hoffnung
    Rezitation: Iris Berben
    Musik Director: Daniel Hope
    Zürcher Kammerorchester

    Infos: hier


    Samstag, 10. November 2018 um 20:00 Uhr 

    Frauenkirche Dresden

    ZKO on tour: Mit Daniel Hope & Iris Berben
    Rezitation: Iris Berben
    Musik Director: Daniel Hope
    Zürcher Kammerorchester

    Infos: hier

  • „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“

    „Ich möchte leben. Ich möchte lachen und Lasten heben / und möchte kämpfen und lieben und hassen / und möchte den Himmel mit Händen fassen / und möchte frei sein und atmen und schrein. Ich will nicht sterben. Nein!, Nein.“

    Iris Berben las bereits zwölf Texte für eine Hörbuch-CD ein. Nun steht sie mit dem Vermächtnis des jungen Mädchens u.a.  zusammen mit Benjamin Moser auf der Bühne, der die Sehnsucht mit seinem Spiel ‚umhüllt‘.

    Termine:

    nach Waiblingen, Fürth, Unterschleißheim, Essen, Hamburg und Gersthofen, Regensburg, Luxembourg , Zweibrücken, Lohr und München, Kassel und Ribbeck  folgen nun:

    Freitag, 09.11.2018 um 20:00 Uhr Gotha (Kulturhaus)
    Sonntag, 11.11.2018 um 18:00 Uhr Wolfenbüttel (Lessingtheater)

    Iris Berben – Rezitation
    Benjamin Moser – Klavier

     

TV-und- Kino

  • DER VORNAME

    Ein Film von Sönke Wortmann
    ab 18. Oktober 2018 im Kino

    Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan und seine Frau Elisabeth  in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.

    Nach „Frau Müller muss weg“ inszenierte Sönke Wortmann erneut eine ungewöhnliche Komödie mit deutscher Top-Besetzung
    Produzent ist Tom Spieß (Constantin Film), Verleih: Constantin Film

    Infos und Trailer: hier

     

  • Die Protokollantin

    Highend-Crime-Serie im ZDF mit Iris Berben, Peter Kurth und Moritz Bleibtreu
    ab 20. Oktober 2018 um 21:45 Uhr im ZDF 

    Freya Becker (Iris Berben) ist Protokollantin in einem Morddezernat. Tag für Tag hört und schreibt sie die Vernehmungen zu Verbrechen nieder – sie kennt sie alle, die Lügner und Trickser, die armseligen Selbstbetrüger und feigen Vertuscher. In Freyas Kopf hallen sie wider, die unzähligen Stimmen der Täter, ihre Geständnisse, die Berichte ihrer Taten. Sie lebt zurückgezogen und hat bis auf ihren Bruder Jo (Moritz Bleibtreu) kaum Kontakt zur Außenwelt, nachdem ihre Tochter vor elf Jahren verschwunden ist. Doch dann, an diesem einen Tag verändert sich Freya Becker. Etwas, das schon lange in ihr schwelt, bricht aus ihr heraus. Ihr neuer Chef, Hauptkommissar Henry Silowski (Peter Kurth), tritt seinen Dienst an. Und all die Geschichten der Opfer und Täter beginnen, ihren Tribut zu fordern.

    In weiteren Rollen sind u.a. Misel Maticevic, Katharina Schlothauer, Laura de Boer, Johannes Krisch, Timur Isik,
    Tinka Fürst, Zoe Moore und Jonas Dassler zu sehen.

Dreharbeiten

  • „Hanne“

    Dreh für NDR/ARTE Fernsehfilm mit Iris Berben – Regie führt Dominik Graf

    Es ist die erste Zusammenarbeit von Iris Berben und Dominik Graf: Unter der Regie des vielfach ausgezeichneten Filmemachers spielt sie in „Hanne“ eine Frau, die an einem Wochenende ihr Leben neu begreifen muss. Die NDR/ARTE-Produktion entstand vom 6. November bis zum 11. Dezember im niedersächsischen Wilhelmshaven und in Berlin. Das Erste zeigt „Hanne“ voraussichtlich in diesem Jahr.

    Das Buch stammt von Beate Langmaack. An der Seite von Iris Berben spielen u. a. Herbert Knaup, Petra Kleinert, Trystan Pütter (Tim) und Jörg Gudzuhn (Hagü).

    Am ersten Tag nach ihrer Pensionierung wird Hanne Dührsen (Iris Berben) bei einer medizinischen Routineuntersuchung mit dem Verdacht auf eine schwere Krankheit konfrontiert. Erst am Montag bekommt sie die Diagnose, die über Leben und Tod entscheiden wird. Hanne entschließt sich, niemandem etwas zu sagen. Das Wochenende verbringt sie in einem Hotel in einer ihr fremden Stadt. Ohne Plan lässt sie sich einfach treiben und hat Begegnungen, zu denen es sonst nie gekommen wäre. Sie trifft auf Uli (Petra Kleinert), eine Dessousverkäuferin, die einen viel älteren Mann geheiratet hat, und auf ihre Studentenliebe Heiner Witt (Herbert Knaup). Zwischen panischer Angst und einer nie gekannten Lust auf Abenteuer, droht Hanna die Kontrolle zu verlieren.

    Produzent ist Jens C. Susa (PROVOBIS Film), Redaktion: Christian Granderath, Sabine Holtgreve (NDR) und Andreas Schreitmüller (ARTE).

Allgemein

  • Preis für Schauspielkunst für Iris Berben


    Iris Berben –  © Sebastian Weindel

    Auf dem Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen hat die Schauspielerin Iris Berben
    am letzten Augustwochenende  den Preis für Schauspielkunst erhalten.
    In ihrer Dankesrede sagte sie, der Preis sei eine wunderbare Ehre und Wertschätzung.

    Festivalleiter Michael Kötz begründete die Auszeichnung damit, dass Iris Berben eine ganz große Persönlichkeit
    der Schauspielkunst sei und alle ihre Rollen mit riesengroßer Leidenschaft ausfülle.
    Weitere Informationen: siehe Auszeichnungen

  • Deutscher Filmpreis 2018

     

    Im Rahmen der 68. Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES am 27. April 2018 im Berliner Palais am Funkturm
    wurden LOLAs in 18 Kategorien vergeben.
    Gastgeber der Gala waren Filmakademie-Präsidentin Iris Berben und Edin Hasanovic,
    der als Moderator seine Entertainer-Qualitäten unter Beweis gestellt hat.

    Die Künstlerische Leitung der Show lag dieses Jahr in den Händen der deutsch-amerikanischen
    Autorin und Regisseurin Sherry Hormann.