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Aktuelles

TV-und- Kino

  • Supergirl

    Donnerstag, 14. November um 23:59 Uhr im rbb
    „Supergirl“
    Spielfilm mit Iris Berben

    Zum 80. Geburtstag von Rudolf Thome zeigt der rbb seinen Kultfilm aus den 1970er Jahren
    mit Iris Berben und Marquard Bohm in den Hauptrollen.

    Der Lebemann Charly nimmt in seinem Auto eine mysteriöse, junge Frau per Anhalter mit. Sie trägt einen orangenen Overall und will eigentlich nach Washington, D.C., zunächst führt Charly sie aber über München an den Starnberger See, wo sie Bekanntschaft mit dem erfolgreichen Schriftsteller Evers macht.

    Iris Berben und Marquard Bohm spielen die Hauptrollen in Rudolf Thomes drittem Spielfilm nach „Detektive“ (1968) und „Rote Sonne“ (1969). In kurzen Gastauftritten sind u.a. Rainer Werner Fassbinder, Klaus Lemke und Eddie Constantine zu sehen.

    Das rbb Fernsehen und das Filmmuseum Potsdam feierten den Geburtstag des bedeutenden Regisseurs Rudolf Thome mit der Wiederaufführung seines Werks „Supergirl“ in der rbb filmlounge: 12. November 2019
    im Filmmuseum Potsdam.
    Vor dem Film war Knut Elstermann im Gespräch mit Rudolf Thome und Iris Berben,
    die Aufnahmen dazu finden Sie hier.

Lesungen

  • „Erleben & Erlesen“ in Hannover

    Mittwoch, 20. November 2019 um 19.00 Uhr
    im „Skylight“ am Flughafen Hannover

    Die exklusive Talk- und Lesereihe „Erleben & Erlesen“ am Hannover Airport.
    Unter dem Titel „Da wären wir – vom Reisen und Ankommen“ erleben Sie Iris Berben
    in ausgewählten Lesungen und im persönlichen Gespräch.
    Nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe: hier

    Tickets gibt es ab sofort im Erlebnis-Shop auf der Airport Plaza am Flughafen direkt
    oder online hier.

  • Komisch! Iris Berben trifft Anke Engelke

    Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibts schon lange. Man lacht oder wundert sich.
    Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
    Natürlich gibt es so etwas auch zwischen zwei Buchdeckeln!
    Iris Berben und Anke Engelke
    mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang
    durch die schönsten Beispiele: von Aristoteles bis Kurt Schwitters, von Fanny Müller bis Heinrich Mann,
    von Tania Blixen bis zum Herrenjux im Karneval. Es wird bestimmt ein komischer Abend.
    Aber: Was ist jetzt nochmal komisch?

    Termine:

    Sonntag, 26. Januar 2020 um 11:00 Uhr
    Prinzregententheater München
    Infos: hier

    weitere Termine in Planung

Dreharbeiten

  • „Ein Sommer“ (AT)

    Dreharbeiten zum ARD-Degeto-Fernsehfilm „Ein Sommer“ (AT)

    Am 3. Oktober 2019 begannen unter der Regie von Dustin Loose und nach dem Drehbuch von Beate Langmaack
    die Dreharbeiten für die Coming-of-Age-Geschichte „Ein Sommer“ (AT) mit Iris Berben in der Hauptrolle.
    Gedreht wurde bis 6. November 2019 in der Danziger Bucht: Gdynia, Łeba, Danzig und Umgebung.

    Ebba (Iris Berben), eine Frau in den „besten Jahren“, bricht aus ihrem geordneten Leben aus, um in einem Wanderzirkus an der polnischen Ostseeküste als Bärin aufzutreten. Durch dieses Abenteuer wird sie mit sich und ihrem Leben konfrontiert.

    Zum hochkarätigen Cast gehören an der Seite von Iris Berben unter anderem
    Peter Mygind, Rainer Bock, Leslie Malton und Martin Brambach .

    „Ein Sommer“ (AT) ist eine Produktion von PROVOBIS Film, ein Unternehmen der TELLUX Gruppe, im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Produktion wird gefördert durch das Polish Film Institute.
    Produzent ist Jens C. Susa. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Kamera führt Clemens Baumeister.

    Die Ausstrahlung ist voraussichtlich für 2020 geplant.

  • „Das Unwort“

    Dreharbeiten für ZDF Drama-Komödie „Das Unwort“

    In Berlin entstand im Sommer für das ZDF ein Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel „Das Unwort“, der das brisante Thema antisemitisches Mobbing in Schule und Gesellschaft zum Thema nimmt.
    Das Drehbuch stammt von Leo Khasin („Kaddisch für einen Freund“), der auch die Regie geführt hat.
    Dramatisch zugespitzt, aber auch mit einer Prise Humor erzählt der Film eine fiktive Geschichte, die sich an tatsächlichen Vorfällen orientiert.
    „Das Unwort“ ist ein Film über Vorurteile, Ausgrenzung und die Herausforderung, damit umzugehen.

    Zur prominenten Besetzung gehören
    Iris Berben, Devid Striesow, Florian Martens, Anna Brüggemann, Thomas Sarbacher,
    Ursina Lardi und Neda Rahmanian
    .
    In den Rollen der Schüler spielen die Jungschauspieler
    Samuel Benito, Oskar Redfern und Viktor Kadam.

    „Das Unwort“ ist eine Produktion der MOOVIE für das ZDF. Produzentin ist Sarah Kirkegaard,
    Executive Producer ist Oliver Berben. Für die Kamera ist Michael Wiesweg verantwortlich.
    Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert.
    Gedreht wird noch bis Ende August in Berlin. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

  • „Altes Land“

    Dreharbeiten für ZDF-Zweiteiler ALTES LAND
    UFA FICTION verfilm Dörte Hansens Romanbestseller

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt in der Hauptrolle die Eigenbrötlerin Vera. Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führt auch Regie.
    Gedreht wird im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

Allgemein

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    „Die Kinder der toten Stadt“ 
     im PAPAGENO Musiktheater, Frankfurt

    unter der Schirmherrschaft von Iris Berben und OB Peter Feldmann
    in einer Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein
    Musik: Lars Hesse, Buch: Thomas Auerswald
    Projektleitung: Dr.  Sarah Kass.

    Wegen des großen Interesses weitere Aufführungen:
    23., 24.und 25.Januar 2020 um 19:30 Uhr 

    mehr Informationen: hier

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)
    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    mehr Informationen: hier