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Lesungen

  • „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt“

    „Ich möchte leben. Ich möchte lachen und Lasten heben / und möchte kämpfen und lieben und hassen / und möchte den Himmel mit Händen fassen / und möchte frei sein und atmen und schrein. Ich will nicht sterben. Nein!, Nein.“

    Iris Berben las bereits zwölf Texte für eine Hörbuch-CD ein. Nun steht sie mit dem Vermächtnis des jungen Mädchens u.a.  zusammen mit Benjamin Moser auf der Bühne, der die Sehnsucht mit seinem Spiel ‚umhüllt‘.

    Termine:

    nach Waiblingen, Fürth, Unterschleißheim, Essen, Hamburg und Gersthofen, Regensburg, Luxembourg , Zweibrücken, Lohr und München  folgt nun:

    Samstag, 21.07.2018 um 19:30 Uhr Kassel (Reithalle am Marstall)
    Sonntag, 22.07.2018 um 15:00 Uhr Ribbeck (Schloss Ribbeck)

    Iris Berben – Rezitation
    Benjamin Moser – Klavier

     

Allgemein

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

     

    DIE KINDER DER TOTEN STADT basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet. Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    Das Musik-Hörspiel und Album erscheint am 23. Juni 2018, an dem Tag, an dem sich die realen Geschehnisse 1944 abspielten, auf denen die Geschichte basiert.

    mehr Informationen: hier

  • Platin-„Romy“ für Iris Berben

    Iris Berben –  © KURIER/Jeff Mangione

    Am 7. April  2018 hat Iris Berben in der Wiener Hofburg die Platin-„Romy“ für ihr Lebenswerk erhalten.

    Die wunderbare Laudatio hielt Peter Simonischek.
    Weitere Informationen: siehe Auszeichnungen

TV-und- Kino

  • Deutscher Filmpreis 2018

     

    Im Rahmen der 68. Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES am 27. April 2018 im Berliner Palais am Funkturm
    wurden LOLAs in 18 Kategorien vergeben.
    Gastgeber der Gala waren Filmakademie-Präsidentin Iris Berben und Edin Hasanovic,
    der als Moderator seine Entertainer-Qualitäten unter Beweis gestellt hat.

    Die Künstlerische Leitung der Show lag dieses Jahr in den Händen der deutsch-amerikanischen
    Autorin und Regisseurin Sherry Hormann.

     

Dreharbeiten

  • „Hanne“

    Dreh für NDR/ARTE Fernsehfilm mit Iris Berben – Regie führt Dominik Graf

    Es ist die erste Zusammenarbeit von Iris Berben und Dominik Graf: Unter der Regie des vielfach ausgezeichneten Filmemachers spielt sie in „Hanne“ eine Frau, die an einem Wochenende ihr Leben neu begreifen muss. Die NDR/ARTE-Produktion entstand vom 6. November bis zum 11. Dezember im niedersächsischen Wilhelmshaven und in Berlin. Das Erste zeigt „Hanne“ voraussichtlich in diesem Jahr.

    Das Buch stammt von Beate Langmaack. An der Seite von Iris Berben spielen u. a. Herbert Knaup, Petra Kleinert, Trystan Pütter (Tim) und Jörg Gudzuhn (Hagü).

    Am ersten Tag nach ihrer Pensionierung wird Hanne Dührsen (Iris Berben) bei einer medizinischen Routineuntersuchung mit dem Verdacht auf eine schwere Krankheit konfrontiert. Erst am Montag bekommt sie die Diagnose, die über Leben und Tod entscheiden wird. Hanne entschließt sich, niemandem etwas zu sagen. Das Wochenende verbringt sie in einem Hotel in einer ihr fremden Stadt. Ohne Plan lässt sie sich einfach treiben und hat Begegnungen, zu denen es sonst nie gekommen wäre. Sie trifft auf Uli (Petra Kleinert), eine Dessousverkäuferin, die einen viel älteren Mann geheiratet hat, und auf ihre Studentenliebe Heiner Witt (Herbert Knaup). Zwischen panischer Angst und einer nie gekannten Lust auf Abenteuer, droht Hanna die Kontrolle zu verlieren.

    Produzent ist Jens C. Susa (PROVOBIS Film), Redaktion: Christian Granderath, Sabine Holtgreve (NDR) und Andreas Schreitmüller (ARTE).

  • „Der Vorname“

    Sönke Wortmann verfilmt den französischen Kinofilm „Der Vorname“ („Le Prénom“), der wiederum auf dem gleichnamigen Theaterstück von Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte aus dem Jahr 2010 basiert, fürs deutsche Publikum.
    Gedreht wurde von Oktober – November 2017.

    Nach „Frau Müller muss weg“ inszeniert Sönke Wortmann erneut eine ungewöhnliche Komödie mit deutscher Top-Besetzung: Neben Christoph Maria Herbst, Justus von Dohnányi und Florian David Fitz spielen Caroline Peters, Janina Uhse und Iris Berben.
    Produzent ist Tom Spieß (Constantin Film), Verleih: Constantin Film

    „DER VORNAME“ startet am 18. Oktober 2018 in den Kinos.

  • „Die Protokollantin“

    Highend-Crime-Serie im ZDF mit Iris Berben, Peter Kurth und Moritz Bleibtreu

    MOOVIE dreht für das ZDF „DIE PROTOKOLLANTIN“ mit Iris Berben, Moritz Bleibtreu und Peter Kurth in den Hauptrollen.

    Nina Grosse  hat nach einer Idee des Erfolgsautors Friedrich Ani die abgründige Geschichte der Freya Becker zu einer Serie entwickelt und die Drehbücher verfasst. Gemeinsam mit Samira Radsi  führt sie auch Regie. Produziert wird das Format von Oliver Berben und Jan Ehlert. Die Dreharbeiten laufen VON April bis Mitte August 2017 in Berlin und Bayern.

    Die Ausstrahlung der fünf Folgen von jeweils 60 Minuten im ZDF ist für 2018 geplant.

    Freya Becker (Iris Berben) ist Protokollantin in einem Morddezernat. Tag für Tag hört und schreibt sie die Vernehmungen zu Verbrechen nieder – sie kennt sie alle, die Lügner und Trickser, die armseligen Selbstbetrüger und feigen Vertuscher. In Freyas Kopf hallen sie wider, die unzähligen Stimmen der Täter, ihre Geständnisse, die Berichte ihrer Taten. Sie lebt zurückgezogen und hat bis auf ihren Bruder Jo (Moritz Bleibtreu) kaum Kontakt zur Außenwelt, nachdem ihre Tochter vor elf Jahren verschwunden ist. Doch dann, an diesem einen Tag verändert sich Freya Becker. Etwas, das schon lange in ihr schwelt, bricht aus ihr heraus. Ihr neuer Chef, Hauptkommissar Henry Silowski (Peter Kurth), tritt seinen Dienst an. Und all die Geschichten der Opfer und Täter beginnen, ihren Tribut zu fordern.

    In weiteren Rollen sind u.a. Misel Maticevic, Katharina Schlothauer, Laura de Boer, Johannes Krisch, Timur Isik, Tinka Fürst, Zoe Moore und Jonas Dassler zu sehen.