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Aktuelles

TV-und- Kino

  • „Unter Freunden stirbt man nicht“

    Free-TV-Premiere bei VOX
    am 17. März 2021 Folgen 1 &2 um 20:15 Uhr
    am 24. März 2021 Folgen 3&4 um 20:15 Uhr 

     TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“
    startete am 17.12.2020
    hier

    Die Dreharbeiten für die schwarzhumorige TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“ haben im Sommer 2020  in Köln stattgefunden.
    Die vierteilige Miniserie versammelt Iris Berben, Heiner Lauterbach, Adele Neuhauser, Walter Sittler und Michael Wittenborn vor der Kamera.

    Foto: TVNOW / Frank Dicks

    „Unter Freunden stirbt man nicht“
    erzählt die Geschichte einer Gruppe langjähriger Freunde im besten Alter. Als einer der Freunde, seines Zeichens renommierter Wissenschaftler und heißester Anwärter auf den Wirtschaftsnobelpreis, unverhofft stirbt, schmieden die Hinterbliebenen einen waghalsigen Plan. Sie wollen den Tod ihres Freundes bis zur Bekanntgabe der Nominierungen in fünf Tagen geheim halten. Erste Maßnahme: Schlafzimmer kühlen und Fenster zu, damit bloß keine Fliegen reinkommen. Doch das Unterfangen stellt ihre Freundschaft schnell auf eine harte Probe und gerät Schritt für Schritt außer Kontrolle…

    „Unter Freunden stirbt man nicht“ wurde in Köln, Bonn und Umgebung von Keshet Tresor Fiction produziert.
    Regie führte Felix Stienz nach Drehbüchern von Claudius Pläging.
    Produzenten sind Christina Christ und Axel Kühn, Producerin Tina Hechinger.
    Redaktionell verantwortlich ist Thomas Disch unter der Leitung von Frauke Neeb und Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction Mediengruppe RTL Deutschland.
    „Unter Freunden stirbt man nicht“ wird von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.

  • „Altes Land“

    © ZDF und Christine Schroeder.

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    ZDF-Zweiteiler 
    nach dem  Bestseller von Dörte Hansen

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt die Eigenbrötlerin Vera.  Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führte auch Regie.
    Gedreht wurde im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

    „Altes Land“ ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Benjamin Benedict, Ausführender Produzent: Matthias Adler, Producerin: Sinah Swyter) für das ZDF.

  • „Das Unwort“

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    Drama-Komödie / Der Fernsehfilm der Woche

    © ZDF und [F] Conny Klein [M] Arne Rümmler

    Der Schüler Max (Samuel Benito) wird von seinen Mitschülern an einem Berliner Gymnasium wegen seines jüdischen Glaubens drangsaliert. Nachdem Max einem Mitschüler das Ohrläppchen abgebissen und einem anderen die Nase gebrochen hat, droht ihm der Schulverweis. Auf einer Schulkonferenz, auf der der Konflikt geschlichtet werden soll, kommt es stattdessen zwischen den überforderten Eltern, der Klassenlehrerin, dem Direktor und der Vertreterin der Schulaufsichtsbehörde vollends zum Eklat. Dramatisch zugespitzt, aber auch mit einer Prise Humor erzählt der Film eine fiktive Geschichte, die sich an realen Vorfällen orientiert.

    Zur prominenten Besetzung gehören
    Iris Berben, Devid Striesow, Florian Martens, Anna Brüggemann, Thomas Sarbacher,
    Ursina Lardi und Neda Rahmanian
    .
    In den Rollen der Schüler spielen die Jungschauspieler
    Samuel Benito, Oskar Redfern und Viktor Kadam.

    Das Drehbuch stammt von Leo Khasin („Kaddisch für einen Freund“), der auch die Regie geführt hat.
    „Das Unwort“ ist eine Produktion der MOOVIE für das ZDF. Produzentin ist Sarah Kirkegaard,
    Executive Producer ist Oliver Berben. Für die Kamera ist Michael Wiesweg verantwortlich.

  • „Mein Altweibersommer“

    FilmMittwoch im Ersten

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    Unter der Regie von Dustin Loose und nach dem Drehbuch von Beate Langmaack spielt Iris Berben Ebba, eine Frau in den „besten Jahren“, die aus ihrem geordneten Leben ausbricht, um in einem Wanderzirkus an der polnischen Ostseeküste als Bärin aufzutreten. Durch dieses Abenteuer wird sie mit sich und ihrem Leben konfrontiert.

    Zum hochkarätigen Cast gehören an der Seite von Iris Berben unter anderem
    Peter Mygind, Rainer Bock, Leslie Malton und Martin Brambach .

    „Mein Altweibersommer“  ist eine Produktion von PROVOBIS Film, im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.
    Produzent ist Jens C. Susa. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Kamera führte Clemens Baumeister.

     

Allgemein

  • #WeRemember

    Von der Vergangenheit lernen. Die Zukunft schützen.
    Der Holocaust war das Ergebnis von ungehindertem Hass und kollektivem Schweigen.
    In dem wir aus der Geschichte lernen, können wir gemeinsam eine bessere Zukunft schaffen.
    #WeRemember
    eine Kampagne anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
    weitere Infos: hier

Lesungen

  • Komisch! Iris Berben trifft Anke Engelke

    Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibts schon lange. Man lacht oder wundert sich.
    Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
    Natürlich gibt es so etwas auch zwischen zwei Buchdeckeln!
    Iris Berben und Anke Engelke
    mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang
    durch die schönsten Beispiele: von Aristoteles bis Kurt Schwitters, von Fanny Müller bis Heinrich Mann,
    von Tania Blixen bis zum Herrenjux im Karneval. Es wird bestimmt ein komischer Abend.
    Aber: Was ist jetzt nochmal komisch?

    Termine in Planung

     

Dreharbeiten

  • Triangle of Sadness

    Iris Berben dreht internationes Filmprojekt
    „Triangle of Sadness“ 

    Am 19. Februar begannen die Dreharbeiten zu Ruben Östlunds neuem Film „Triangle of Sadness“.

    Der vielfach ausgezeichnete schwedische Filmemacher,  u. a. oscarnomiert und die Goldene Palme in Cannes
    für „The Square“ 
    setzt das in der Modebranche angesiedelte satirische Drama in
    Göteborg, Trollhättan und in Griechenland in Szene.
    Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models, die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer philippinischen
    Putzfrau abhängig sind, gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles  und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

    Ruben Östlund schrieb auch das Drehbuch zum  Projekt.

    Erik Hemmendorff produziert mit Plattform wie bei „The Square“ gemeinsam mit
    Philip Bobers Berliner Coproduction Office und Essential Film.
    SF Studios, Film i Väst, SVT, BBC Films und Arte France Cinéma gehören zu den weiteren Partnern. Deutsche Unterstützer sind ZDF/Arte, Medienboard Berlin-Brandenburg.

     

  • #NIEMALSVERSTUMMEN

    Live-Konzert aus dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas
    am 07.06.2020 um 17.00 Uhr

    Im Zuge der Kampagne #NIEMALSVERSTUMMEN anlässlich des 15. Jahrestags des Holocaust Denkmals, zu der im Mai bereits eine fünfteilige Gesprächsreihe als Video- und Audiopodcast veröffentlicht wurde, veranstaltete der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. am Sonntag, den 07. Juni ein Konzert im Berliner Stelenfeld.

    Im Rahmen des Konzertes fand im Live Stream ein Gespräch über moderne Erinnerungskultur im Denkmal statt.
    Prominente Gäste in der Gesprächrunde waren Lea Rosh, Iris Berben und Thilo Mischke sowie der Initiator des
    Events Daniel-Jan Girl und der Leiter der Kammersymphonie Berlin Jürgen Bruns.

    Die Kammersymphonie Berlin spielten Franz Schreker Intermezzo op. 8.
    Franz Schreker war Anfang des 20. Jahrhunderts einer der bedeutendsten Komponisten. Er verstarb aufgrund eines Schlaganfalls am 21. März 1934 in Berlin – verursacht durch die damalige Absetzung all seiner Ämter durch die Nationalsozialisten.

    Eine Aufzeichnung des Konzerts: hier

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    „Die Kinder der toten Stadt“ 

    Das Werk DIE KINDER DER TOTEN STADT von Dr. Sarah Kass (Idee), Thomas Auerswald (Buch und Liedtexte) und Lars Hesse (Musik) erzählt von den inhaftierten Kindern und Jugendlichen im Ghetto Theresienstadt 1944, basierend auf wahren Begebenheiten. Neu ist, dass ein solcher Stoff in musikalischer Form (Mischung aus Rock, Pop, Musical, Klassik und traditionell jüdischer Klezmermusik) sowie mit modernen Mitteln des Theaters umgesetzt wurde.
    Die Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein im Papageno Musiktheater Frankfurt hat Presse wie Publikum von Jung bis Alt tief berührt.
    Screen Land Film hat das außergewöhnliche Stück aufgezeichnet. Iris Berben hat die Projekt-Schirmherrschaft übernommen.

    Die Theateraufzeichnung ist auf DVD erschienen, erhältlich über das Papageno Musiktheater Frankfurt,
    und wird demnächst erstmals im Kino gezeigt.

    Aktuelle Informationen: hier

     

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)

    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    Wir freuen uns, dass auch die ersten Schulinszenierungen umgesetzt und weitere in Planung sind
    mehr zu diesen Terminen , dem Hörbuch und zum Projekt  finden Sie dann :  hier