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TV-und- Kino

  • „Sigi, der Straßenfeger“

     

    47 JAHRE ZIEGLER FILM | 47 FILME FÜR ZUHAUSE

    Zum 47. Firmenjubiläum zeigt ZIEGLER FIM an 47 Tagen 47 Zieglerfilme kostenfrei auf der Homepage
    Jeden Tag ein anderer Film.

    Dienstag 19. Mai 2020 
    „Sigi, der Straßenfeger“

    Komödie mit Harald Juhnke und Iris Berben.

    Ein abruptes Ende hat das selbstgenügsame Leben eines städtischen Straßenfegers, als er während seiner morgendlichen Reinigungsarbeit eine Kiste findet. Sie enthält unter einer Schicht Zigarren 300.000 DM sowie ein Foto, das seinen Vorgesetzten in kompromittierendem Geschmuse mit einer Unternehmerin zeigt.

    Zur Homepage: hier

Lesungen

  • Hope@Home mit Iris Berben

    Zu spontanen Konzerten in Zeiten der Vereinzelung und des kulturellen „shutdowns“ lädt Daniel Hope KünstlerInnen und FreundInnen zu sich nach Hause in sein Wohnzimmer ein. Mit Musik und Gesprächen will er seinen ganz eigenen Beitrag zur „Krisenbewältigung“ leisten. Und sein Repertoire steckt dabei voller überraschender Entdeckungen.
    Iris Berben hat die Einladung sehr gern angenommen am

    Montag, 20.04.2020 um 18.00 Live ARTE Concert
    und Online bis 19.07.2020

    mit Daniel Hope, Christoph Israel und Iris Berben

    Informationen: hier

  • Komisch! Iris Berben trifft Anke Engelke

    Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibts schon lange. Man lacht oder wundert sich.
    Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
    Natürlich gibt es so etwas auch zwischen zwei Buchdeckeln!
    Iris Berben und Anke Engelke
    mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang
    durch die schönsten Beispiele: von Aristoteles bis Kurt Schwitters, von Fanny Müller bis Heinrich Mann,
    von Tania Blixen bis zum Herrenjux im Karneval. Es wird bestimmt ein komischer Abend.
    Aber: Was ist jetzt nochmal komisch?

    Termine:

    Samstag, 19. September 2020 um 16:30 Uhr
    Sonntag, 20. September 2020 um  20:00 Uhr
    Zürich Kaufleuten
    Infos: hier

    weitere Termine in Planung

Dreharbeiten

  • Triangle of Sadness

    Iris Berben dreht internationes Filmprojekt
    „Triangle of Sadness“ 

    Am 19. Februar begannen die Dreharbeiten zu Ruben Östlunds neuem Film „Triangle of Sadness“.

    Der vielfach ausgezeichnete schwedische Filmemacher,  u. a. oscarnomiert und die Goldene Palme in Cannes
    für „The Square“ 
    setzt das in der Modebranche angesiedelte satirische Drama in
    Göteborg, Trollhättan und in Griechenland in Szene.
    Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models, die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer philippinischen
    Putzfrau abhängig sind, gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles  und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

    Ruben Östlund schrieb auch das Drehbuch zum  Projekt.

    Erik Hemmendorff produziert mit Plattform wie bei „The Square“ gemeinsam mit
    Philip Bobers Berliner Coproduction Office und Essential Film.
    SF Studios, Film i Väst, SVT, BBC Films und Arte France Cinéma gehören zu den weiteren Partnern. Deutsche Unterstützer sind ZDF/Arte, Medienboard Berlin-Brandenburg.

     

  • „Nicht tot zu kriegen“

    MOOVIE dreht für das ZDF die Hommage
    „NICHT TOT ZU KRIEGEN“

    Iris Berben ist Simone Mankus. Eine Frau in den besten Jahren, die nichts ausgelassen hat in ihrem Leben. Die ehemalige Showbiz-Diva ist ein Kind der 68er Jahre, ausgestattet mit Humor, einer sinnlichen Lebenslust,
    aber auch dem Wehmut einer ganzen Generation, die schon wildere Jahre erlebt hat. Als sie von einem Stalker bedroht wird,
    heuert sie den wortkargen Ex-Hauptkommissar Robert Fallner (Murathan Muslu) als Bodyguard an.

    Unter der Regie von Nina Grosse („Die Protokollantin“) entsteht derzeit in Berlin und München der komische, bisweilen skurrile und höchst spannende Spielfilm NICHT TOT ZU KRIEGEN für das ZDF.
    Der Film ist eine Hommage an Iris Berben, aber zugleich auch an das schillernde und schrille München der 60er und 70er Jahre.
    Vorlage ist der Roman „Ein Schlag ins Gesicht“ von Franz Dobler.

    NICHT TOT ZU KRIEGEN ist eine Produktion der MOOVIE GmbH. Executive Producer ist Oliver Berben, Produzent ist Jan Ehlert, die Redaktion beim ZDF haben Caroline von Senden und Laura Mae Cuntze.
    Regie und Drehbuch liegen bei Nina Grosse. Für die Kamera ist Alexander Fischerkoesen verantwortlich.

  • „Ein Sommer“ (AT)

    Dreharbeiten zum ARD-Degeto-Fernsehfilm „Ein Sommer“ (AT)

    Am 3. Oktober 2019 begannen unter der Regie von Dustin Loose und nach dem Drehbuch von Beate Langmaack
    die Dreharbeiten für die Coming-of-Age-Geschichte „Ein Sommer“ (AT) mit Iris Berben in der Hauptrolle.
    Gedreht wurde bis 6. November 2019 in der Danziger Bucht: Gdynia, Łeba, Danzig und Umgebung.

    Ebba (Iris Berben), eine Frau in den „besten Jahren“, bricht aus ihrem geordneten Leben aus, um in einem Wanderzirkus an der polnischen Ostseeküste als Bärin aufzutreten. Durch dieses Abenteuer wird sie mit sich und ihrem Leben konfrontiert.

    Zum hochkarätigen Cast gehören an der Seite von Iris Berben unter anderem
    Peter Mygind, Rainer Bock, Leslie Malton und Martin Brambach .

    „Ein Sommer“ (AT) ist eine Produktion von PROVOBIS Film, ein Unternehmen der TELLUX Gruppe, im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Produktion wird gefördert durch das Polish Film Institute.
    Produzent ist Jens C. Susa. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Kamera führt Clemens Baumeister.

    Die Ausstrahlung ist voraussichtlich für 2020 geplant.

  • „Das Unwort“

    Dreharbeiten für ZDF Drama-Komödie „Das Unwort“

    In Berlin entstand im Sommer für das ZDF ein Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel „Das Unwort“, der das brisante Thema antisemitisches Mobbing in Schule und Gesellschaft zum Thema nimmt.
    Das Drehbuch stammt von Leo Khasin („Kaddisch für einen Freund“), der auch die Regie geführt hat.
    Dramatisch zugespitzt, aber auch mit einer Prise Humor erzählt der Film eine fiktive Geschichte, die sich an tatsächlichen Vorfällen orientiert.
    „Das Unwort“ ist ein Film über Vorurteile, Ausgrenzung und die Herausforderung, damit umzugehen.

    Zur prominenten Besetzung gehören
    Iris Berben, Devid Striesow, Florian Martens, Anna Brüggemann, Thomas Sarbacher,
    Ursina Lardi und Neda Rahmanian
    .
    In den Rollen der Schüler spielen die Jungschauspieler
    Samuel Benito, Oskar Redfern und Viktor Kadam.

    „Das Unwort“ ist eine Produktion der MOOVIE für das ZDF. Produzentin ist Sarah Kirkegaard,
    Executive Producer ist Oliver Berben. Für die Kamera ist Michael Wiesweg verantwortlich.
    Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert.
    Gedreht wird noch bis Ende August in Berlin. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

  • „Altes Land“

    Dreharbeiten für ZDF-Zweiteiler ALTES LAND
    UFA FICTION verfilm Dörte Hansens Romanbestseller

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt in der Hauptrolle die Eigenbrötlerin Vera. Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führt auch Regie.
    Gedreht wird im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

Allgemein

  • Bayerische Verfassungsmedaille in Gold für Iris Berben

    Iris Berben ist am Freitag, den 07. Februar 2020 mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold
    ausgezeichnet worden. „Ohne zivilgesellschaftliches Engagement ist kein Staat zu machen“, sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner bei der Verleihung. Iris Berben wurde unter anderem für ihr Engagement gegen Rechtsextremismus gewürdigt.

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    „Die Kinder der toten Stadt“ 

    Das Werk DIE KINDER DER TOTEN STADT von Dr. Sarah Kass (Idee), Thomas Auerswald (Buch und Liedtexte) und Lars Hesse (Musik) erzählt von den inhaftierten Kindern und Jugendlichen im Ghetto Theresienstadt 1944, basierend auf wahren Begebenheiten. Neu ist, dass ein solcher Stoff in musikalischer Form (Mischung aus Rock, Pop, Musical, Klassik und traditionell jüdischer Klezmermusik) sowie mit modernen Mitteln des Theaters umgesetzt wurde.
    Die Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein im Papageno Musiktheater Frankfurt hat Presse wie Publikum von Jung bis Alt tief berührt.
    Screen Land Film hat das außergewöhnliche Stück aufgezeichnet. Iris Berben hat die Projekt-Schirmherrschaft übernommen.

    Die Theateraufzeichnung ist auf DVD erschienen, erhältlich über das Papageno Musiktheater Frankfurt,
    und wird demnächst erstmals im Kino gezeigt.

    Aktuelle Informationen: hier

     

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)

    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    Wir freuen uns, dass auch die ersten Schulinszenierungen umgesetzt und weitere in Planung sind
    mehr zu diesen Terminen , dem Hörbuch und zum Projekt  finden Sie dann :  hier