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TV-und- Kino

  • „Nicht tot zu kriegen“

    ist eine Hommage an Iris Berben, aber zugleich auch an das schillernde und schrille München der 60er und 70er Jahre.
    Regie führte Nina Grosse, die auch, angeregt durch Franz Doblers Kriminalroman „Ein Schlag ins Gesicht“, das Drehbuch schrieb. 

    Iris Berben ist Simone Mankus. Eine Frau in den besten Jahren, die nichts ausgelassen hat in ihrem Leben. Die ehemalige Showbiz-Diva ist ein Kind der 68er Jahre, ausgestattet mit Humor, einer sinnlichen Lebenslust,
    aber auch dem Wehmut einer ganzen Generation, die schon wildere Jahre erlebt hat. Als sie von einem Stalker bedroht wird,
    heuert sie den wortkargen Ex-Hauptkommissar Robert Fallner (Murathan Muslu) als Bodyguard an.

    NICHT TOT ZU KRIEGEN ist eine Produktion der MOOVIE GmbH. Executive Producer ist Oliver Berben, Produzent ist Jan Ehlert, die Redaktion beim ZDF haben Caroline von Senden und Laura Mae Cuntze.
    Für die Kamera ist Alexander Fischerkoesen verantwortlich.

  • „Mein Altweibersommer“

    FilmMittwoch im Ersten
    Mittwoch, 12. August 2020 um 20:15 Uhr im Ersten

    Unter der Regie von Dustin Loose und nach dem Drehbuch von Beate Langmaack spielt Iris Berben Ebba, eine Frau in den „besten Jahren“, die aus ihrem geordneten Leben ausbricht, um in einem Wanderzirkus an der polnischen Ostseeküste als Bärin aufzutreten. Durch dieses Abenteuer wird sie mit sich und ihrem Leben konfrontiert.

    Zum hochkarätigen Cast gehören an der Seite von Iris Berben unter anderem
    Peter Mygind, Rainer Bock, Leslie Malton und Martin Brambach .

    „Mein Altweibersommer“  ist eine Produktion von PROVOBIS Film, im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.
    Produzent ist Jens C. Susa. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Kamera führte Clemens Baumeister.

     

Allgemein

  • Iris Berben erhält Landesverdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

    Aus den Händen von Ministerpräsident Armin Laschet hat Iris Berben ist am Mittwoch, den 01. Juli 2020  den Landesverdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten.

    „Iris Berben engagiert sich in herausragender Weise ehrenamtlich gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus. So unterstützt sie seit 20 Jahren den Verein „Gesicht zeigen!“ und war von 1998 bis 2008 Kuratoriumsmitglied der Deutschen AIDS-Stiftung mit Sitz in Bonn. Die geborene Detmolderin ist heute noch mit dem Land Nordrhein-Westfalen tief verbunden.

     

    Foto Günther Ortmann

  • #NIEMALSVERSTUMMEN

    Live-Konzert aus dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas
    am 07.06.2020 um 17.00 Uhr

    Im Zuge der Kampagne #NIEMALSVERSTUMMEN anlässlich des 15. Jahrestags des Holocaust Denkmals, zu der im Mai bereits eine fünfteilige Gesprächsreihe als Video- und Audiopodcast veröffentlicht wurde, veranstaltete der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. am Sonntag, den 07. Juni ein Konzert im Berliner Stelenfeld.

    Im Rahmen des Konzertes fand im Live Stream ein Gespräch über moderne Erinnerungskultur im Denkmal statt.
    Prominente Gäste in der Gesprächrunde waren Lea Rosh, Iris Berben und Thilo Mischke sowie der Initiator des
    Events Daniel-Jan Girl und der Leiter der Kammersymphonie Berlin Jürgen Bruns.

    Die Kammersymphonie Berlin spielten Franz Schreker Intermezzo op. 8.
    Franz Schreker war Anfang des 20. Jahrhunderts einer der bedeutendsten Komponisten. Er verstarb aufgrund eines Schlaganfalls am 21. März 1934 in Berlin – verursacht durch die damalige Absetzung all seiner Ämter durch die Nationalsozialisten.

    Eine Aufzeichnung des Konzerts: hier

Lesungen

  • Hope@Home mit Iris Berben

    Zu spontanen Konzerten in Zeiten der Vereinzelung und des kulturellen „shutdowns“ lädt Daniel Hope KünstlerInnen und FreundInnen zu sich nach Hause in sein Wohnzimmer ein. Mit Musik und Gesprächen will er seinen ganz eigenen Beitrag zur „Krisenbewältigung“ leisten. Und sein Repertoire steckt dabei voller überraschender Entdeckungen.
    Iris Berben hat die Einladung sehr gern angenommen am

    Montag, 20.04.2020 um 18.00 Live ARTE Concert
    und Online bis 19.07.2020

    mit Daniel Hope, Christoph Israel und Iris Berben

    Informationen: hier

  • Komisch! Iris Berben trifft Anke Engelke

    Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibts schon lange. Man lacht oder wundert sich.
    Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
    Natürlich gibt es so etwas auch zwischen zwei Buchdeckeln!
    Iris Berben und Anke Engelke
    mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang
    durch die schönsten Beispiele: von Aristoteles bis Kurt Schwitters, von Fanny Müller bis Heinrich Mann,
    von Tania Blixen bis zum Herrenjux im Karneval. Es wird bestimmt ein komischer Abend.
    Aber: Was ist jetzt nochmal komisch?

    Termine:

    Freitag, 18. September 2020 um 20.00 Uhr 
    (ACHTUNG Termin in Tuttlingen wird verschoben, Infos folgen.)
    Tuttlinger Literaturherbst

    Samstag, 19. September 2020 um 16:30 Uhr
    Sonntag, 20. September 2020 um  20:00 Uhr
    Zürich Kaufleuten
    Infos: hier

    weitere Termine in Planung

Dreharbeiten

  • Triangle of Sadness

    Iris Berben dreht internationes Filmprojekt
    „Triangle of Sadness“ 

    Am 19. Februar begannen die Dreharbeiten zu Ruben Östlunds neuem Film „Triangle of Sadness“.

    Der vielfach ausgezeichnete schwedische Filmemacher,  u. a. oscarnomiert und die Goldene Palme in Cannes
    für „The Square“ 
    setzt das in der Modebranche angesiedelte satirische Drama in
    Göteborg, Trollhättan und in Griechenland in Szene.
    Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models, die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer philippinischen
    Putzfrau abhängig sind, gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles  und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

    Ruben Östlund schrieb auch das Drehbuch zum  Projekt.

    Erik Hemmendorff produziert mit Plattform wie bei „The Square“ gemeinsam mit
    Philip Bobers Berliner Coproduction Office und Essential Film.
    SF Studios, Film i Väst, SVT, BBC Films und Arte France Cinéma gehören zu den weiteren Partnern. Deutsche Unterstützer sind ZDF/Arte, Medienboard Berlin-Brandenburg.

     

  • „Das Unwort“

    Dreharbeiten für ZDF Drama-Komödie „Das Unwort“

    In Berlin entstand im Sommer für das ZDF ein Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel „Das Unwort“, der das brisante Thema antisemitisches Mobbing in Schule und Gesellschaft zum Thema nimmt.
    Das Drehbuch stammt von Leo Khasin („Kaddisch für einen Freund“), der auch die Regie geführt hat.
    Dramatisch zugespitzt, aber auch mit einer Prise Humor erzählt der Film eine fiktive Geschichte, die sich an tatsächlichen Vorfällen orientiert.
    „Das Unwort“ ist ein Film über Vorurteile, Ausgrenzung und die Herausforderung, damit umzugehen.

    Zur prominenten Besetzung gehören
    Iris Berben, Devid Striesow, Florian Martens, Anna Brüggemann, Thomas Sarbacher,
    Ursina Lardi und Neda Rahmanian
    .
    In den Rollen der Schüler spielen die Jungschauspieler
    Samuel Benito, Oskar Redfern und Viktor Kadam.

    „Das Unwort“ ist eine Produktion der MOOVIE für das ZDF. Produzentin ist Sarah Kirkegaard,
    Executive Producer ist Oliver Berben. Für die Kamera ist Michael Wiesweg verantwortlich.
    Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert.
    Gedreht wird noch bis Ende August in Berlin. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

  • „Altes Land“

    Dreharbeiten für ZDF-Zweiteiler ALTES LAND
    UFA FICTION verfilm Dörte Hansens Romanbestseller

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt in der Hauptrolle die Eigenbrötlerin Vera. Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führt auch Regie.
    Gedreht wird im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    „Die Kinder der toten Stadt“ 

    Das Werk DIE KINDER DER TOTEN STADT von Dr. Sarah Kass (Idee), Thomas Auerswald (Buch und Liedtexte) und Lars Hesse (Musik) erzählt von den inhaftierten Kindern und Jugendlichen im Ghetto Theresienstadt 1944, basierend auf wahren Begebenheiten. Neu ist, dass ein solcher Stoff in musikalischer Form (Mischung aus Rock, Pop, Musical, Klassik und traditionell jüdischer Klezmermusik) sowie mit modernen Mitteln des Theaters umgesetzt wurde.
    Die Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein im Papageno Musiktheater Frankfurt hat Presse wie Publikum von Jung bis Alt tief berührt.
    Screen Land Film hat das außergewöhnliche Stück aufgezeichnet. Iris Berben hat die Projekt-Schirmherrschaft übernommen.

    Die Theateraufzeichnung ist auf DVD erschienen, erhältlich über das Papageno Musiktheater Frankfurt,
    und wird demnächst erstmals im Kino gezeigt.

    Aktuelle Informationen: hier

     

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)

    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    Wir freuen uns, dass auch die ersten Schulinszenierungen umgesetzt und weitere in Planung sind
    mehr zu diesen Terminen , dem Hörbuch und zum Projekt  finden Sie dann :  hier