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Aktuelles

TV-und- Kino

  • „Hanne“

    Mittwoch, 18. September um 20:15 Uhr im Ersten
    Fernsehfilm mit Iris Berben

    Es ist die erste Zusammenarbeit von Iris Berben und Dominik Graf: Unter der Regie des vielfach ausgezeichneten Filmemachers spielt sie in „Hanne“ eine Frau, die an einem Wochenende ihr Leben neu begreifen muss.
    Die NDR/ARTE-Produktion entstand  im niedersächsischen Wilhelmshaven und in Berlin.

    Das Buch stammt von Beate Langmaack. An der Seite von Iris Berben spielen u. a. Herbert Knaup, Petra Kleinert, Trystan Pütter (Tim) und Jörg Gudzuhn (Hagü).

    Am ersten Tag nach ihrer Pensionierung wird Hanne Dührsen (Iris Berben) bei einer medizinischen Routineuntersuchung mit dem Verdacht auf eine schwere Krankheit konfrontiert. Erst am Montag bekommt sie die Diagnose, die über Leben und Tod entscheiden wird. Hanne entschließt sich, niemandem etwas zu sagen. Das Wochenende verbringt sie in einem Hotel in einer ihr fremden Stadt. Ohne Plan lässt sie sich einfach treiben und hat Begegnungen, zu denen es sonst nie gekommen wäre. Sie trifft auf Uli (Petra Kleinert), eine Dessousverkäuferin, die einen viel älteren Mann geheiratet hat, und auf ihre Studentenliebe Heiner Witt (Herbert Knaup). Zwischen panischer Angst und einer nie gekannten Lust auf Abenteuer, droht Hanna die Kontrolle zu verlieren.

    Produzent ist Jens C. Susa (PROVOBIS Film), Redaktion: Christian Granderath, Sabine Holtgreve (NDR) und Andreas Schreitmüller (ARTE).

Lesungen

  • Komisch! Iris Berben trifft Anke Engelke

    Was ist komisch? Ist komisch lustig? Oder meint komisch seltsam? Im Duden stehen dazu folgende Einträge: durch eigenartige Wesenszüge belustigend in seiner Wirkung, zum Lachen reizend UND: sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen. Belustigend oder sonderbar? Kennt man, gibts schon lange. Man lacht oder wundert sich.
    Aber wer lacht an welcher Stelle? Und wer schüttelt verwundert den Kopf?
    Natürlich gibt es so etwas auch zwischen zwei Buchdeckeln!
    Iris Berben und Anke Engelke
    mögen das Komische – und lesen sich in ihrer ersten gemeinsamen Bühnenarbeit einen Abend lang
    durch die schönsten Beispiele: von Aristoteles bis Kurt Schwitters, von Fanny Müller bis Heinrich Mann,
    von Tania Blixen bis zum Herrenjux im Karneval. Es wird bestimmt ein komischer Abend.
    Aber: Was ist jetzt nochmal komisch?

    Termine:

    Sonntag, 26. Januar 2020 um 11:00 Uhr
    Prinzregententheater München
    Infos: hier

    weitere Termine in Planung

Dreharbeiten

  • „Das Unwort“

    Dreharbeiten für ZDF Drama-Komödie „Das Unwort“

    In Berlin entsteht derzeit für das ZDF ein Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel „Das Unwort“, der das brisante Thema antisemitisches Mobbing in Schule und Gesellschaft zum Thema nimmt.
    Das Drehbuch stammt von Leo Khasin („Kaddisch für einen Freund“), der auch die Regie führt.
    Dramatisch zugespitzt, aber auch mit einer Prise Humor erzählt der Film eine fiktive Geschichte, die sich an tatsächlichen Vorfällen orientiert.
    „Das Unwort“ ist ein Film über Vorurteile, Ausgrenzung und die Herausforderung, damit umzugehen.

    Zur prominenten Besetzung gehören
    Iris Berben, Devid Striesow, Florian Martens, Anna Brüggemann, Thomas Sarbacher,
    Ursina Lardi und Neda Rahmanian
    .
    In den Rollen der Schüler spielen die Jungschauspieler
    Samuel Benito, Oskar Redfern und Viktor Kadam.

    „Das Unwort“ ist eine Produktion der MOOVIE für das ZDF. Produzentin ist Sarah Kirkegaard,
    Executive Producer ist Oliver Berben. Für die Kamera ist Michael Wiesweg verantwortlich.
    Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert.
    Gedreht wird noch bis Ende August in Berlin. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

  • „Altes Land“

    Dreharbeiten für ZDF-Zweiteiler ALTES LAND
    UFA FICTION verfilm Dörte Hansens Romanbestseller

    Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

    Iris Berben spielt in der Hauptrolle die Eigenbrötlerin Vera. Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
    Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
    In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
    und Jacob Matschenz mit.
    Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führt auch Regie.
    Gedreht wird im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

Allgemein

  • „Die Kinder der toten Stadt“

    Musikdrama gegen das Vergessen

    „Die Kinder der toten Stadt“ 
     im PAPAGENO Musiktheater, Frankfurt

    unter der Schirmherrschaft von Iris Berben und OB Peter Feldmann
    in einer Inszenierung von Hans-Dieter und Niklas Maienschein
    Musik: Lars Hesse, Buch: Thomas Auerswald
    Projektleitung: Dr.  Sarah Kass.

    Wegen des großen Interesses weitere Aufführungen:
    23., 24.und 25.Januar 2020 um 19:30 Uhr 

    mehr Informationen: hier

    DIE KINDER DER TOTEN STADT
    (Hörspiel-Edition)
    basiert auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt vom Schicksal der im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftierten Kinder. Die Handlung basiert auf historischen Fakten, die sich ereigneten, als eine internatio­nale Delegation das Ghetto besuchte, um sich davon zu überzeugen, „dass es den Bewohnern gut gehe“.
    Die SS inszenierte in monatelanger Vorbereitung ein perfektes Trugbild. Neben dem Bau von Kaffeehäusern mit reich gedeckten Tischen, der Errich­tung eines Musikpavillons und vielen anderen Inszenierungen wurden die Kinder gezwungen, eine Kinderoper aufzuführen. Kurz danach wurden fast alle Häftlinge, die an der Aufführung teilhatten, sowie das Filmteam, das sie für einen Propagandafilm aufzeichnete, in Auschwitz ermordet.
    Ihnen allen ist DIE KINDER DER TOTEN STADT gewidmet.

    In den Hauptrollen: Peter Heppner, Iris Berben und Michael Schulte

    mehr Informationen: hier