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Kategorie: Aktuelles (Seite 1 von 2)

#WeRemember

Von der Vergangenheit lernen. Die Zukunft schützen.
Der Holocaust war das Ergebnis von ungehindertem Hass und kollektivem Schweigen.
In dem wir aus der Geschichte lernen, können wir gemeinsam eine bessere Zukunft schaffen.
#WeRemember
eine Kampagne anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
weitere Infos: hier

Iris Berben & Thomas Thieme: Papst, Briefe und Schicksale

Szenische Lesung aus den Bittbriefen  an Papst Pius XII. und den Vatikan

Donnerstag, 26.01.2023 um 19.00 Uhr 
Berliner Ensemble

Viele tausend Jüd:innen und Juden flehten während der NS-Diktatur den Heiligen Stuhl um Hilfe an. Diese Bittbriefe lagerten viele Jahre verschlossen in den vatikanischen Archiven und wurden erst 2020 der Forschung zugänglich gemacht.
Fünf Originaldokumente aus diesem Bestand sind Teil des Stücks „Fünf Stellvertreter“ von Alexander Pfeuffer, das – 60 Jahre nach der Premiere von Rolf Hochhuths „Der Stellvertreter“ – auch die Rolle von Papst Pius XII. neu beleuchtet.
Im Zentrum stehen die fünf Opfer und ihre Schicksale, an die erinnert wird, stellvertretend für die vielen Millionen, die in der Shoah verfolgt und ermordet wurden.
Stückfassung: Alexander Pfeuffer

alle Informationen: hier

lit.COLOGNE 2023

Der Spaß an der Sache!
Iris Berben und Olli Dittrich lesen David Foster Wallace

Samstag, 04.03.2023 – 18.00 Uhr und Zusatzveranstaltung um 21.00 Uhr 
Sartory-Säle/ Köln

Sein Name wird selten genannt, ohne auf den Jahrhundertroman „Unendlicher Spaß“ zu verweisen: David Foster Wallace, der in diesem Jahr 60 Jahre alt geworden wäre. Dabei stehen seine Essays, die unter dem Titel Der Spaß an der Sache vorliegen, diesem in nichts nach. Anders als sein jede Form sprengendes Hauptwerk sind die Essays faszinierend präzise, zugängliche Texte.
Die Beobachtungen einer Kreuzfahrt, des Besuchs einer Pornomesse oder des Main Lobster Festivals bersten vor bitterem Humor. Sein Text über die Anschläge von 9/11 gehört zum Eindringlichsten und zugleich Intelligentesten, was dazu geschrieben wurde. Doch Wallace wäre nicht Wallace, würde er nicht immer, wenn ihm danach ist, die reale Situation in seiner Fantasie gnadenlos ausschmücken.
Konzept: Werner Köhler

alle Informationen und Karten:hier

Kinostart für „Triangle of Sadness“ am 13. Oktober 2022

Nach dem Gewinn der Goldenen Palme bei den 75. Filmfestspielen in Cannes im Frühjahr
startet der Film des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund  „Triangle of Sadness“
am 13. Oktober 2022  in den deutschen Kinos.

„Triangle of Sadness“  ist eine Satire
auf die Welt von Influencern und Superreichen,  spielt unter anderem auf einer Luxusjacht. Nachdem diese von Piraten gekapert wird, stranden ein paar der Schiffsreisenden auf einer Insel, wo die Hierarchien umgekehrt werden. Der Film handelt von der Absurdität des Kapitalismus, Machtverhältnissen und von sozialer Ungleichheit.

Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models,
die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer
philippinischen Putzfrau abhängig sind,
gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles
und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

mehr Informationen: hier

FRAU LEBEN FREIHEIT – ZAN ZENDEGI AZADI – زن زندگی آزادی

SOLIDARITÄTSVERANSTALTUNG MIT DEN PROTESTIERENDEN IN IRAN

Montag, 28. November 2022 um 20.00 Uhr 
Berliner Ensemble

Auf Initiative der deutsch-iranischen Schauspielerinnen Melika Foroutan, Sarah Sandeh und Jasmin Tabatabai veranstaltet das Berliner Ensemble kurzfristig am 28. November im Großen Haus einen Abend in Solidarität mit den seit Wochen protestierenden Menschen in Iran. Gemeinsam mit weiteren Künstlerinnen und Journalistinnen soll ein Zeichen gesetzt werden gegen die Gewaltherrschaft der Islamischen Republik und für die Freiheitsbewegung.

Neben Melika Foroutan, Sarah Sandeh und Jasmin Tabatabai stehen bei dem Abend u.a. Meret Becker, Iris Berben, Katja Riemann und Jasmin Shakeri auf der Bühne und lesen Texte aus und über Iran aus verschiedenen Epochen von Hafis über Forugh Farrochsad bis zu Navid Kermani u.a. Die Journalistinnen Natalie Amiri und Isabel Schayani werden ein Gespräch zur aktuellen Lage führen, und Jasmin Tabatabai wird zudem auch als Sängerin mit David Klein und seinem Jazz-Quartett auftreten.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet.
Hier folgt der Link der  ARD Mediathek in Zusammenarbeit mit dem rbb: hier

Kinostart für „Der Nachname“ am 20. Oktober 2022

Es hätte ein harmonisches Familientreffen werden sollen.
Doch kaum sind das Ehepaar Stephan (Christoph Maria Herbst) und Elisabeth (Caroline Peters) mit den
frisch gebackenen Eltern Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) auf Lanzarote eingetroffen,
brechen in der Familie Böttcher neue Konflikte auf.
Nicht nur erkennen Thomas und Elisabeth ihr geliebtes Familiendomizil kaum wieder, viel schlimmer noch:
Ihre Mutter Dorothea (Iris Berben) und Adoptivsohn René (Justus von Dohnányi) haben ihre Beziehung
auf der kanarischen Insel in jeder Hinsicht vertieft und verkünden ihren Kinderwunsch!
In diversen Allianzen wird heftig über komplizierte Erbfolgen, unmögliche Schwangerschaften und das moderne Verständnis
von Familie gestritten – wobei die Sonne Spaniens, die Reize einer jungen Gärtnerin
und die Wirkung von Haschkeksen die Situation immer weiter eskalieren lassen…

Ein Film von Sönke Wortmann.

Produziert wurde DER NACHNAME von Tom Spieß und Christoph Müller, Executive Producer ist Martin Moszkowicz.
DER NACHNAME ist eine Constantin Film Produktion

mehr Informationen: hier

SCHICKERIA – Als München noch sexy war

Das Amazon Exclusive beleuchtet in vier 45-minütigen Episoden eine schillernde Epoche, in der das Laute, Rebellische, Bunte und Visionäre fest zur kulturellen Identität der damaligen ‚heimlichen Hauptstadt Deutschlands‘ gehörte – ein internationaler ‚Place to be‘ und Magnet für alle, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen, exzentrischen und enthemmten Leben waren.

Iris Berben und Thomas Gottschalk führen als Leitchronisten durch diese Zeit, Schickeria-Größen und -Kenner wie Michael Graeter, Uschi Glas, Theo Crash, Cleo Kretschmer oder Walter Staudinger gewähren ebenso exklusive Einblicke in diese einzigartige Ära – beginnend mit der Olympia-Bewerbung 1965 bis zur berühmt-berüchtigten Geburtstagsparty von Freddie Mercury in einem Münchner Travestie-Lokal 1985, wovon sich Szenen im legendären Musikvideo Living on my Own finden lassen.

„Schickeria  –  Als München noch sexy war“
ist ab dem 19.08.2022 auf Amazon Prime Video abrufbar.

alle Informationen: hier

Drehschluss für „Paradise“ (AT)

Lebenszeit gegen Geld, ein scheinbar einfacher Deal.
Wie viele Lebensjahre würdest du verkaufen, um finanziell sorglos zu leben? Und wer kauft diese Lebenszeit
und damit auch die ewige Jugend?

In den vergangenen Wochen haben die Dreharbeiten zu  Paradise (AT) in Litauen und Berlin stattgefunden.
Der Near-Future-Thriller wird produziert von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente von NEUESUPER.
Regie führt Boris Kunz, der gemeinsam mit Peter Kocyla und Simon Amberger das Drehbuch schrieb.

Neben Kostja Ullmann und Iris Berben  sind  Corinna KirchhoffMarlene Tanczik, Lisa-Marie Koroll, Alina Levshin, Lorna Ishema und Numan Acar im Cast vertreten.

Paradise (AT) ist voraussichtlich ab 2023 exklusiv auf Netflix zu sehen.

Dreharbeiten zur Produktion TRAUZEUGEN

Seit Februar 2022 laufen die Dreharbeiten zum aktuellsten Kino-Filmprojekt TRAUZEUGEN von PANTALEON Films
in Zusammenarbeit mit Paramount Pictures Germany.
In der romantischen Komödie müssen eine Paartherapeutin und ein Scheidungsanwalt die Hochzeit ihrer besten Freunde retten.

Unter dem Regiedebüt von Finn Christoph Stroeks und Lena May Graf übernahmen Almila Bagriacik und Edin Hasanovic als Trauzeugen die Hauptrollen. An ihrer Seite spielen Cristina do Rego und László Branko Breiding  das Brautpaar.
Zum weiteren Ensemble zählen Iris Berben, Nilam Farooq und Kult-Comedian Kurt Krömer.

Der Filmstart ist für die erste Jahreshälfte 2023 geplant.
weitere Informationen: hier

Dreharbeiten für „STROM“

Ende der Dreharbeiten des Berliner Filmemachers Maximilian Moll zu seinem unabhängigen Spielfilmprojekt „Strom“ in Berlin, für das er eine prominente Besetzung gewinnen konnte:
Iris Berben und Alexandra Maria Lara  standen mit Ingo Raabe, Marc Hosemann und Dennis Mojen vor der
Kamera von Ralf Noack nach einem Text von Hanno Rinke in Bearbeitung von Robert Gold.
Moll inszenierte das psychologische Arthousedrama um ein Paar, das andere zu sich einlädt, um sie in ein Machtspiel zu verwickeln, und produzierte  es mit seiner Momentum Film.
„Strom“, den Daniel Olteanu schneidet, soll 2023 fertiggestellt sein und auf einem Festival Premiere feiern.
Sylvester Koziolek verantwortet das Produktionsdesign.
Das Erfolgsduo Peter Plate und Ulf Leo Sommer haben eigens einen Song mit Iris Berben aufgenommen,
für die Filmmusik ist Lenny Mockridge engagiert.

Gedreht wurde in einer Berliner Wohnung und für die Rückblende kurz in einer Villa in Capri.