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Kategorie: TV und Kino

Kinostart für „Triangle of Sadness“ am 13. Oktober 2022

Nach dem Gewinn der Goldenen Palme bei den 75. Filmfestspielen in Cannes im Frühjahr
startet der Film des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund  „Triangle of Sadness“
am 13. Oktober 2022  in den deutschen Kinos.

„Triangle of Sadness“  ist eine Satire
auf die Welt von Influencern und Superreichen,  spielt unter anderem auf einer Luxusjacht. Nachdem diese von Piraten gekapert wird, stranden ein paar der Schiffsreisenden auf einer Insel, wo die Hierarchien umgekehrt werden. Der Film handelt von der Absurdität des Kapitalismus, Machtverhältnissen und von sozialer Ungleichheit.

Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models,
die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer
philippinischen Putzfrau abhängig sind,
gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles
und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

mehr Informationen: hier

Kinostart für „Der Nachname“ am 20. Oktober 2022

Es hätte ein harmonisches Familientreffen werden sollen.
Doch kaum sind das Ehepaar Stephan (Christoph Maria Herbst) und Elisabeth (Caroline Peters) mit den
frisch gebackenen Eltern Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) auf Lanzarote eingetroffen,
brechen in der Familie Böttcher neue Konflikte auf.
Nicht nur erkennen Thomas und Elisabeth ihr geliebtes Familiendomizil kaum wieder, viel schlimmer noch:
Ihre Mutter Dorothea (Iris Berben) und Adoptivsohn René (Justus von Dohnányi) haben ihre Beziehung
auf der kanarischen Insel in jeder Hinsicht vertieft und verkünden ihren Kinderwunsch!
In diversen Allianzen wird heftig über komplizierte Erbfolgen, unmögliche Schwangerschaften und das moderne Verständnis
von Familie gestritten – wobei die Sonne Spaniens, die Reize einer jungen Gärtnerin
und die Wirkung von Haschkeksen die Situation immer weiter eskalieren lassen…

Ein Film von Sönke Wortmann.

Produziert wurde DER NACHNAME von Tom Spieß und Christoph Müller, Executive Producer ist Martin Moszkowicz.
DER NACHNAME ist eine Constantin Film Produktion

mehr Informationen: hier

SCHICKERIA – Als München noch sexy war

Das Amazon Exclusive beleuchtet in vier 45-minütigen Episoden eine schillernde Epoche, in der das Laute, Rebellische, Bunte und Visionäre fest zur kulturellen Identität der damaligen ‚heimlichen Hauptstadt Deutschlands‘ gehörte – ein internationaler ‚Place to be‘ und Magnet für alle, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen, exzentrischen und enthemmten Leben waren.

Iris Berben und Thomas Gottschalk führen als Leitchronisten durch diese Zeit, Schickeria-Größen und -Kenner wie Michael Graeter, Uschi Glas, Theo Crash, Cleo Kretschmer oder Walter Staudinger gewähren ebenso exklusive Einblicke in diese einzigartige Ära – beginnend mit der Olympia-Bewerbung 1965 bis zur berühmt-berüchtigten Geburtstagsparty von Freddie Mercury in einem Münchner Travestie-Lokal 1985, wovon sich Szenen im legendären Musikvideo Living on my Own finden lassen.

„Schickeria  –  Als München noch sexy war“
ist ab dem 19.08.2022 auf Amazon Prime Video abrufbar.

alle Informationen: hier

Die Pflegionärin

MDR Serie „Die Pflegionärin“ ist in der ARD Mediathek online:
(ab 23.03.2022)
hier

 

Benita Sarah Bailey spielt die junge mobile Pflegefachkraft Caro Lacher, die Tag für Tag mit den Herausforderungen ihres Berufs zu kämpfen hatCaros Aufgaben gehen über Wundversorgung und Intimwäsche hinaus. Mit Zeitdruck und Materialnot im Nacken rast die „Pflegionärin“ zu skurrilen, lustigen, tragischen und spannenden Einsätzen.

Vor allem die Zeitknappheit macht ihr zu schaffen, weswegen es zu regelmäßigen Konflikten mit dem Verkehrspolizisten Ronny Brettschneider (Tobias Schlegl) kommt. Ihren Patientinnen und Patienten, unter anderem gespielt von
Iris Berben, Maria Ehrich, Ronald Zehrfeld, Carmen-Maja Antoni und Thomas Thieme
begegnet sie stets mit Geduld und einer großen Portion Humor.

Die Drehbücher stammen von Judith Bonesky, die auch die Regie übernahm.

Produziert wurde „DIE PFLEGIONÄRIN“ von der Cross Media Medienproduktion GmbH,
als Produzentin fungiert Johanna Teichmann.
Die Redaktion innerhalb des MDR verantworten Stephanie Bogon und Johanna Kraus.

„Unter Freunden stirbt man nicht“

 TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“
startete am 17.12.2020
hier

Die Dreharbeiten für die schwarzhumorige TVNOW-Serie „Unter Freunden stirbt man nicht“ haben im Sommer 2020  in Köln stattgefunden.
Die vierteilige Miniserie versammelt Iris Berben, Heiner Lauterbach, Adele Neuhauser, Walter Sittler und Michael Wittenborn vor der Kamera.

Foto: TVNOW / Frank Dicks

„Unter Freunden stirbt man nicht“
erzählt die Geschichte einer Gruppe langjähriger Freunde im besten Alter. Als einer der Freunde, seines Zeichens renommierter Wissenschaftler und heißester Anwärter auf den Wirtschaftsnobelpreis, unverhofft stirbt, schmieden die Hinterbliebenen einen waghalsigen Plan. Sie wollen den Tod ihres Freundes bis zur Bekanntgabe der Nominierungen in fünf Tagen geheim halten. Erste Maßnahme: Schlafzimmer kühlen und Fenster zu, damit bloß keine Fliegen reinkommen. Doch das Unterfangen stellt ihre Freundschaft schnell auf eine harte Probe und gerät Schritt für Schritt außer Kontrolle…

„Unter Freunden stirbt man nicht“ wurde in Köln, Bonn und Umgebung von Keshet Tresor Fiction produziert.
Regie führte Felix Stienz nach Drehbüchern von Claudius Pläging.
Produzenten sind Christina Christ und Axel Kühn, Producerin Tina Hechinger.
Redaktionell verantwortlich ist Thomas Disch unter der Leitung von Frauke Neeb und Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction Mediengruppe RTL Deutschland.
„Unter Freunden stirbt man nicht“ wird von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.

„Altes Land“

© ZDF und Christine Schroeder.

weiter in der Mediathek
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ZDF-Zweiteiler 
nach dem  Bestseller von Dörte Hansen

Drei Frauen, drei Generationen. Ein Hof im malerischen Alten Land ist der Schauplatz der liebevoll unkonventionellen Erzählung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, über wurzellose Menschen und über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben.

Iris Berben spielt die Eigenbrötlerin Vera.  Nina Kunzendorf spielt die Halbschwester,
Svenja Liesau deren Tochter. Maria Ehrichverkörpert Vera in jungen Jahren.
In weiteren Rollen wirken Milan Peschel, Peter Kurth, Matthias Matschke, Karoline Eichhorn
und Jacob Matschenz mit.
Sherry Hormann verfasste das Drehbuch und führte auch Regie.
Gedreht wurde im Alten Land, Hamburg und Umgebung.

„Altes Land“ ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Benjamin Benedict, Ausführender Produzent: Matthias Adler, Producerin: Sinah Swyter) für das ZDF.