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Autor: nicole

„Die Kinder der toten Stadt“

Musikdrama gegen das Vergessen

Das Musiktheaterstück „Die Kinder der toten Stadt“ handelt von Kindern, die im Ghetto Theresienstadt die Kinderoper Brundibár zu Propagandazwecken aufführen mussten und ihre Hoffnung auf Freiheit in die Musik setzten.
Die Handlung basiert sowohl auf historischen Ereignissen als auch auf Erlebnissen von Überlebenden.

Das gesamte Projekt – von der Produktion von Studiofassung und Hörspiel bis hin zur Frankfurter Uraufführung und den ersten Schulinszenierungen – steht unter der Schirmherrschaft von Iris Berben:
„Das Musikdrama „DIE KINDER DER TOTEN STADT“ ist ein einzigartiges Projekt, geschrieben mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern einen neuen Zugang zum hochsensiblen Thema Holocaust zu ermöglichen. Es soll andere Wege der Identifikation und des Nachspürens eröffnen als es normaler Geschichtsunterricht vermag – über die Medien Theater und Musik.“ (Iris Berben)

Neuigkeiten rund um das Theater- und Schulprojekt DIE KINDER DER TOTEN STADT

Als Schultheaterprojekt vermittelt es die Thematik des Holocaust didaktisch und pädagogisch aufbereitet. Es lässt sich fächerübergreifend einsetzen und eignet sich für die Integration in den Unterricht und für eine schuleigene Inszenierung.

Mit Unterstützung der Antisemitismusbeauftragten des Landes NRW Frau Leutheusser-Schnarrenberger wurden in den letzten beiden Jahren mehr als 350 Schulen in Nordrhein-Westfalen über das Schultheater-Projekt informiert. Über 50 Schulen haben Unterrichtsmaterial, Textbuch und die Hörspielversion des Stücks angefordert.
Weit mehr als die Hälfte hat danach Interesse an einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Stück signalisiert oder an einem Workshop inklusive Theaterarbeit zum Thema teilgenommen.

Aktuell:

Als erste Inszenierung wird am 10. und 12. April die des Projektkurses Musik am St. Xaver Gymnasium in Bad Driburg zu sehen sein. Im Juni folgen die Münsterlandschule Tilbeck, die Erna-de-Vries-Gesamtschule in Ibbenbüren und das Städtische Gymnasium Wülfrath. Für November hat sich die Europaschule Bad Oeynhausen angemeldet.
Jede Schule inszeniert komplett eigenständig. Nach der Uraufführung in Frankfurt 2019 und der Neu-Inszenierung in Bad Sassendorf 2020 wird es 2024 eine Vielzahl neuer und unterschiedlicher Regie-Interpretationen des Stoffs zu sehen geben.

Diese weiteren Schulen haben für 2024/25 eine eigene Inszenierung mit mehreren Aufführungsterminen angekündigt oder sind noch in der Planung:
• Gesamtschule, Verl • Berufsschule Brakel und Gymnasium Brede • Rhein-Mass-Berufskolleg, Kempen • Gesamtschule, Brakel
• Getrud-Bäumer-Berufskolleg, Lüdenscheid • Märkisches Gymnasium. Iserlohn • Sekundarschule Gellershagen, Bielefeld
• Gymnasium St. Michael, Ahlen • Edith-Stein-Berufskolleg, Paderborn • Gymnasium Theodorianum, Paderborn

Wir freuen uns über das Interesse und hoffen auf die bundesweite Ausweitung der Inszenierungen in den Schulen.
mehr zu Terminen, dem Hörbuch und zum Projekt  finden Sie dann :
hier

 

„791 KM“ im Kino

791 KM ist eine originelle und hintergründige Komödie von Regisseur Tobi Baumann, hochkarätig besetzt mit
IRIS BERBEN, JOACHIM KRÓL, NILAM FAROOQ, LENA URZENDOWSKY und BEN MÜNCHOW

und  erzählt die Geschichte von fünf ganz unterschiedlichen Menschen, die sich wegen eines
sturmbedingten Zugausfalls ein Taxi von München nach Hamburg teilen.
Auf engstem Raum prallen hier die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, Lebensgeschichten und Ansichten aufeinander mit eskalierenden Diskussionen, wilden Abenteuern und unerwarteten Wendungen.

791 KM ist eine Produktion von PANTALEON Films und ProU Producers United Film
in Koproduktion mit SevenPictures Film, Brainpool und Magic Media Production.

Gefördert wurde die Produktion vom FilmFernsehFonds Bayern, der Film und Medienstiftung NRW und der Filmförderungsanstalt.

mehr Informationen: hier

„Deutsches Haus“

Die fünfteilige Mini-Serie von Autorin und Showrunnerin Annette Hess
ab 15. November exklusiv auf Disney+ streamen

© The Walt Disney Company 2023

Wahrheit verändert alles – eine ganze Familie, ein ganzes Land. Disney+ präsentiert die erste filmische Aufarbeitung des Frankfurter Auschwitz-Prozesses von 1963: Eine junge Dolmetscherin wird in einem der wichtigsten Strafprozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte mit der erschütternden Wahrheit des Holocaust und den damit untrennbar verbundenen Geheimnissen ihrer eigenen Familie konfrontiert.

Die Produktion vereint ein einzigartiges Schauspiel-Ensemble: Katharina Stark spielt Eva Bruhns, Anke Engelke ihre Mutter Edith, Hans-Jochen Wagner ihren Vater Ludwig und Ricarda Seifried ihre Schwester Annegret. In weiteren Rollen sind Iris BerbenAaron Altaras, Alice Dwyer, Max von der Groeben, Henry Hübchen, Heiner Lauterbach, Thomas Prenn und Sabin Tambrea zu sehen.

Die Gaumont GmbH (Produzentin: Sabine de Mardt) hat für Disney+
den Bestseller-Roman der Autorin Annette Hess (Drehbuch und Showrunnerin) verfilmt.

mehr Infos: hier

Ich bin! Margot Friedländer

weiter in der ZDF Mediathek

Das Dokudrama widmet sich der Lebensgeschichte der 101-jährigen Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. Ihre persönlichen Schilderungen bilden den Leitfaden des Films.

Das Autorenteam Hannah und Raymond Ley hat sie in vielen Stunden zu ihrem Überlebenskampf befragt und unwiederbringliche Aussagen gesammelt, die im Film die Inszenierung umrahmen.

Ihre jungen Jahre werden verkörpert von Julia Anna Grob, die in ihrer ersten großen Rolle in Erscheinung tritt.
Neben ihr spielen Ilona Schulz und Peter Lewys Preston vor der Kamera von Martin L. Ludwig und unter der Regie von Raymond Ley.
Mit Gastauftritten an der Produktion beteiligt sind Iris Berben, Charly Hübner, Herbert Knaup und Axel Prahl.

mehr Informationen: hier

Böhmi brutzelt mit Iris Berben

weiter in der ZDFMediathek

Eine Küche. Zwei Menschen. Und am Ende sind hoffentlich zwei leckere Gerichte fertig. Welches Rezept sein Gast mitbringt, erfährt Böhmermann erst zu Beginn jeder Folge. Auch der Gastgeber selbst brutzelt in jeder Ausgabe etwas.

Von der Vorbereitung über die Zubereitung bis zum Verzehr – es geht ums Wesentliche und um das persönliche Verhältnis der Gäste zum Kochen und Essen. Welches Gericht beide brutzeln?

Alle infos: hier

 

„Paradise“ – ab 27. Juli 2023 exklusiv auf Netflix

Lebenszeit gegen Geld:
In nicht allzu ferner Zukunft hat eine Methode zur Übertragung der Lebenszeit von einer Person auf eine andere die Welt für immer verändert und das Biotech-Startup AEON zu einem milliardenschweren Pharmakonzern gemacht.
Max und Elena führen ein nahezu perfektes Leben. Doch als das Paar unerwartet mit Versicherungsansprüchen konfrontiert wird, die sie nicht bezahlen können, ändert sich schlagartig alles für sie. Um die Schulden zu begleichen, wird von Elena (Marlene Tanzcik) eine “Zeitspende” von 40 Jahren eingefordert. Der gemeinsamen Zukunft beraubt stehen beide vor den Trümmern ihres Lebens. Fortan versucht Max (Kostja Ullmann), der für AEON arbeitet, alles, um Elenas verlorene Jahre zurückzuholen.
Doch nichts wird je wieder so sein, wie es war.

Die Dreharbeiten zu  Paradise  haben im letzten Jahr in Litauen und Berlin stattgefunden.

Produziert wurde dieser fesselnde Near-Future-Thriller von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente von der NEUESUPER GmbH .
Regie führte Boris Kunz, der gemeinsam mit Peter Kocyla und Simon Amberger das Drehbuch schrieb.
Für die Kamera zeichnet Christian Stangassinger verantwortlich, das Szenenbild stammt von Marc Bitz  und Josef Brandl.

Für den Cast konnten neben Kostja Ullmann und Iris Berben auch Corinna Kirchhoff, Marlene Tanczik, Lisa-Marie Koroll , Alina Levshin, Lorna Ishema, Numan Acar sowie Lisa Loven Kongsli gewonnen werden.

„Paradise“ wird ab 27. Juli 2023 exklusiv auf Netflix zu sehen sein.

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

Weiter in der
MEDIATHEK IM ERSTEN
hier


(Ausstrahlung am Freitag, 07. April 2023 um 20.15 Uhr)
(im Ersten) 

(c) ARD Degeto / Nadja Klier/ BAVARIA Fiction 2021

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Susann Pásztor dreht sich in der zu Herzen gehenden Geschichte
vieles um den Tod – aber vor allem auch um das Leben.

Karla (Iris Berben), eine starke, sinnliche und lebenserfahrene Frau, erfährt, dass sie unheilbar an Krebs erkrankt ist.
Es bleiben ihr nur noch wenige Monate. Nach einem wilden Leben als Fotografin von Musikbands, voller Tourneen, Joints und Rock ’n‘ Roll hat die Mitsechzigerin keine Lust auf Sentimentalitäten. Sie will mit ihrem Schicksal allein bleiben
und plant einen würdevollen Abgang.
Die Hilfe des ehrenamtlichen Sterbehelfers Fred (Godehard Giese) , ein alleinerziehender Verkehrsplaner, der es immer gut meint, lehnt sie ab. Doch Freds Sohn Phil (Claude Heinrich), ein schüchterner Teenager mit viel Sinn für Poesie, gelingt der Zugang zu der todkranken Künstlerin. Er darf ihre Konzertfotos für die Nachwelt archivieren – und lernt dabei die flippige Studentin Rona (Zoë Valks) kennen.
Indem sich Fred, Phil und Karla einander öffnen, entsteht eine wunderbare Freundschaft. Glaubten Vater und Sohn anfangs noch, Karla beim Sterben zu begleiten, passiert auf einmal das Gegenteil: Die beiden lernen von ihr zu leben!

Regie führte Till Endemann, das Drehbuch schrieb Astrid Ruppert.
Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ ist eine
Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Fräncy Schröder)
im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa und Christoph Pellander) für die ARD.

#WeRemember

Von der Vergangenheit lernen. Die Zukunft schützen.
Der Holocaust war das Ergebnis von ungehindertem Hass und kollektivem Schweigen.
In dem wir aus der Geschichte lernen, können wir gemeinsam eine bessere Zukunft schaffen.
#WeRemember
eine Kampagne anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
weitere Infos: hier

weiter im Kino „Triangle of Sadness“

Nach dem Gewinn der Goldenen Palme bei den 75. Filmfestspielen in Cannes im Frühjahr 2022 und 3 Oscar-Nominierungen
ist der Film des schwedischen Regisseurs Ruben Östlund  „Triangle of Sadness“
weiter in den deutschen Kinos zu sehen.

„Triangle of Sadness“  ist eine Satire
auf die Welt von Influencern und Superreichen,  spielt unter anderem auf einer Luxusjacht. Nachdem diese von Piraten gekapert wird, stranden ein paar der Schiffsreisenden auf einer Insel, wo die Hierarchien umgekehrt werden. Der Film handelt von der Absurdität des Kapitalismus, Machtverhältnissen und von sozialer Ungleichheit.

Neben Harris Dickinson aus Großbritannien und Charlbi Dean aus Südafrika in den Hauptrollen als Models,
die die Welt der Reichen gewöhnt sind und gestrandet auf einer Insel schließlich von einer
philippinischen Putzfrau abhängig sind,
gehören auch US-Star Woody Harrelson,  aus Deutschland  Iris Berben und Sunnyi Melles
und Henrik Dorsin, Zlatko Buric, Dolly De Leon, Vicky Berlin und Oliver Ford Davies zum internationalen Cast .

mehr Informationen: hier

SCHICKERIA – Als München noch sexy war

Das Amazon Exclusive beleuchtet in vier 45-minütigen Episoden eine schillernde Epoche, in der das Laute, Rebellische, Bunte und Visionäre fest zur kulturellen Identität der damaligen ‚heimlichen Hauptstadt Deutschlands‘ gehörte – ein internationaler ‚Place to be‘ und Magnet für alle, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen, exzentrischen und enthemmten Leben waren.

Iris Berben und Thomas Gottschalk führen als Leitchronisten durch diese Zeit, Schickeria-Größen und -Kenner wie Michael Graeter, Uschi Glas, Theo Crash, Cleo Kretschmer oder Walter Staudinger gewähren ebenso exklusive Einblicke in diese einzigartige Ära – beginnend mit der Olympia-Bewerbung 1965 bis zur berühmt-berüchtigten Geburtstagsparty von Freddie Mercury in einem Münchner Travestie-Lokal 1985, wovon sich Szenen im legendären Musikvideo Living on my Own finden lassen.

„Schickeria  –  Als München noch sexy war“
ist ab dem 19.08.2022 auf Amazon Prime Video abrufbar.

alle Informationen: hier